Datings von prä- vs. post-op. Trannssex. Frauen

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Datings von prä- vs. post-op. Trannssex. Frauen

Beitragvon seerose » 19. Dez 2019, 23:36

Zur Thematik des Datings und der Outing-Fragen hierzu sind schon a.a.O. Gedanken ausgetauscht worden.
Ich selbst habe prä-op. bewußt keine Intimitäten gehabt, und diese auch absolut nicht gewollt, unter den unstimmigen Bedingungen.
Aber bekanntlich gibt es zu diesem Thema vielerlei Standpunkte, wobei sich auch die jeweiligen individuellen und sozialen Gegebenheiten entscheidend auswirken können.

Bekanntlich muß die GaOP z.B. in den USA privat finanziert werden, und dürfte dort auch i.d.R. einiges kostspieliger sein, als z.B. bei uns oder in Asien, was wiederum Fragen des Preis-/Leistungsverhältnis aufwirft...
Sei´s drum. Eine you-tuberin, Kat Blaque, scheint eine prä-op. transsexuelle Frau zu sein, die sich u.a. die Finanzierung ihrer OP anscheinend durch "pay-dates" anspart, und auf diese Weise viel Erfahrung mit cis-Männern und deren Gründe, "Trans-Frauen" zu treffen, gewonnen zu haben scheint,.
Bei dieser Erfahrungs-Perspektive ist natürlich auch die Unterscheidung zwischen dauerhaft glücklichen she-males und prä-op. transsexuellen Frauen schwer möglich. Dennoch gibt sie mMn interessante Einblicke in die mögliche Motivationslage potentieller Freier für diese Situationen:
The REAL Reasons Men Like Trans Women | Kat Blaque
https://www.youtube.com/watch?v=ysSVxrKVMyg
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Re: Datings von prä- vs. post-op. Trannssex. Frauen

Beitragvon Selfmademan » 20. Dez 2019, 01:48

Leider nix kapische. Über was redet sie?
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Re: Datings von prä- vs. post-op. Trannssex. Frauen

Beitragvon seerose » 20. Dez 2019, 07:04

Wie ich oben schon kurz sagte, geht es in dem Video-Beitrag um die mögliche Motivationslage potentieller Freier, die sich intim von prä-öperativen transsexuellen Frauen bzw. von shemales angezogen fühlen.
Hierzu kann ich nichts aus eigenem Erfahrungswissen beisteuern, da ich prä-operativ keine Intimkontakte hatte.
Generell gehe ich aber davon aus, daß es immer schwer und wahrscheinlich unergründlich sein wird, was die letztendliche Motivationslage solcher Freier jeweils im einzelnen ist. Das, was einem gesagt wird ist das eine; ob dies aber ehrlich und ergründet artikuliert wird oder mehr deshalb, um der Frau das mitzuteilen, was sie vielleicht gerne hören möchte, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt.

Meine postop.-Intimkontakte hatten demgegenüber den Vorteil, daß meine genitale Vergangenheit hierfür definitiv keine Rolle spielte, da ich der Meinung war und bin, daß ein Intimkontakt nicht mit dafür irrelevantem Ballast belastet werden muß!
Denn, was ist die Basis für einen unvoreingenommenen Intimkontakt?
Für mich steht fest, daß es dabei ausschließlich um die Attaktivität des Menschen (ganzheitlich) geht, und dies umfasst auch alle (wahrnehmbaren) körperlichen Gegebenheiten, die vom Gegenüber in für beide Seiten erfüllender Intimität erlebt werden kann und angestrebt werden sollte.
Für mich geht es dabei auch zentral um den Aspekt des "you see what you get, and you get what you see".
Hiermit bin ich mit meinen Intimkontakten immer bestens beraten gewesen, und ich konnte mir immer sicher sein, daß sich auch das Begehren meines Partners ganzheitlich auf mich als Frau (ohne wenn und aber) konzentrierte, ohne daß ich mir über den Einfluß meiner genitalen Vergangenheit bei meinem Gegenüber liebestötende Gedanken machen mußte…

Dieses diskrete Vorgehen ist aber unabhängig zu sehen von der Frage, (ab) wann man sich seinem Partner gegenüber mit seiner genitalen Vergangenheit äußert. In einer ernsthaften Beziehung ist diese Öffnung natürlich früher oder später unerläßlich!
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Re: Datings von prä- vs. post-op. Trannssex. Frauen

Beitragvon Selfmademan » 20. Dez 2019, 22:29

Mir hatten derartige Trannylover gesagt, daß sie das exotische an diesen Frauen lieben. Sie wollen keinen Mann im Bett, das wären sie selber, aber sie wollten andere männliche Genitalien erfahren. Viele von denen sind (verkappt) bisexuell oder verkappt schwul. Mit ner Shemale haben sie dann die Ausrede "Ich hab ja nur ner Frau das Schwänzchen gelutscht, also bin ich nicht schwul." Wie sehr man sich selbst einen vorlügen kann ist schon enorm. Shemales sind maximal efeminierte Männer die einen Kompromiss aus Sexualverhalten (weiblich) und Kerngeschlechtsidentität (männlich) leben.

Andere Trannylover behaupten, daß Shemales nicht so zickig seien wie Cis-Frauen oder daß sie es geil finden, die Erregung zu sehen, was bei einer Cis-Frau nicht so einfach ist.
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