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Beitragvon Hauptmann Toxic » 26. Okt 2018, 17:18

Wenn ich mir das so anschaue, habe ich das Gefühl, dass das jetzt die Rache für das ganze Nichtbinäre Theater ist. Für die Safe Spaces und exhibitionistischen Pride Marches, für erfundene Pronomen und ständige Medienpräsenz.

Natürlich spielt auch mit rein, dass die Amis ein zT fundamentalistisches Verhältnis zum Christentum haben.

Ich kann ja sagen, mir war das klar. Aber es ist halt schon scheiße, wenn wir da jetzt für etwas mithaften sollen, das wir gar nicht getan haben. Ich glaube die amerikanischen Transsexuellen tun ihr Bestes, aber es ist dort auch verdammt schwer, sich ohne wenigstens Hormone gezahlt zu bekommen in ein bürgerliches Leben zu kämpfen.
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Re: #wontbeerased

Beitragvon Gundi » 26. Okt 2018, 20:07

Das der ganze gender-gaga früher oder später krachend scheitern würde und wird, war für uns abzusehen.
Leider wird dabei wohl dann auch unsere Betroffenheit gleich mit "entsorgt", dafür haben die Trans* und non-binary-Kids immer schon gesorgt, in dem sie unter Mißbrauch unserer Bezeichnung, und als Trittbrettfahrer die ausschließlich von uns erkämpften medizinischen und rechtlichen Maßnahmen einseitig alle Vorteile für sich in Anspruch genommen haben, und uns als Dankeschön dafür immer dreist unsichtbar gemacht und verleumdet haben.

Damit das nicht geschieht, dafür stand und steht eine originäre Interessenvertretung für Menschen mit originär transsexuellem Hintergrund (NGS):die VTSM e.V.

Danke dafür!
Gundi
 


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