Selbsthilfe Forum - Frau! Mann! - oder was bin ich sonst?

- Für Menschen deren Geschlecht nicht den Körpermerkmalen entspricht -
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BeitragVerfasst: 14. Jun 2018, 08:44 
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Was unterscheidet originär transsexuelle Menschen (NGS) von Trans*?
So ziemlich alles, außer einer häufig anzutreffenden, zeitlich meistens limitierten Überschneidung in der äußerlichen Erscheinung bei vielen transsexuellen Menschen (NGS) mit Trans*-Menschen.
Bekanntlich geht es bei originär transsexuellen Menschen zentral um ein körperliches Geschlechts-Problem ("sex"), während für Trans*-Menschen ihre ihnen bewußte gegengeschlechtliche Lebensweise, und die damit verbundene psychosoziale Identitäts-Problematik ("gender") im Mittelpunkt steht.
Originär transsexuelle Menschen (NGS), die sich ihres Seins voll und ganz bewußt sind, sind bestrebt, die Transition so bald als möglich hinter sich lassen zu können, und ein ganz normales Leben in ihrem wahren Geschlecht als Mann oder als Frau führen zu können.
Für Trans* ist das ständige Trans*-Sein, ohne an ein bestimmtes Ziel ankommen zu wollen, und vor allem dies auch gar nicht zu können(!), Lebensziel und Lebenszweck. Diejenigen von ihnen, die dennoch denken, mit einer GaOP alle ihre Probleme gelöst zu haben, wachen i.d.R. schlagartig spätestens dann auf, wenn das für originär transsexuelle Menschen so erstrebenswerte uneingeschränkte Leben als Mann oder Frau (ANKOMMEN!!!) möglich wird.
Für Trans* gilt dagegen das Motto: der (ewige Trans*)-Weg ist das Ziel!
Für originär transsexuelle Menschen gilt: das Ziel ist es, mithilfe der GaOP endlich in seinem wahren Geschlecht auch körperlich uneingeschränkt leben zu können, endlich die Möglichkeit zu haben, ankommen zu können.

Und so empfinden viele dieser Menschen ihre GaOP als "zweite", und diesmal richtige(!) Geburt. Selbstverständlich kann eine GaOP niemals anderweitige offene oder verdrängte Probleme lösen (wenngleich auch bisweilen erleichtern helfen), sondern ausschließlich die für originär transsexuelle Menschen unerläßlich benötigten körperlichen Voraussetzungen schaffen, wie bei jedem anderen Cis-Neugeborenen ebenso, ein Leben in seinem wahren Geschlecht leben zu können.
Nicht von ungefähr sagen viele originär transsexuelle Menschen, daß uns Cis-Menschen näher stehen als Trans*-Menschen!

Die GaOP wird von diesen transsexuellen Menschen (NGS) als unglaublich befreiend und euphorisierend erlebt!
Am ehesten vergleichbar dürfte dieses Erleben sein z.B. mit Menschen, die blind geboren wurden, und denen mittels einer OP ein Sehen ermöglicht werden kann. Für Trans*-Menschen dürfte die Analogie aber darin liegen, daß ein Trans*-Mensch durch die GaOP vom vormals Sehenden zum Blinden gemacht, mithin "verstümmelt" wird.

Wir leben in einer Zeit, in der Trans*-Menschen -nicht zuletzt mit tatkräftiger Hilfe einiger ihrer Lobby-Vertreter, die sich heute in den ihnen politisch-medial zugeschanzten Vorteilen "sonnen", aber letztlich in ihrer korrumpierten Rolle eigentlich auch nur dazu mißbraucht werden, als "Kronzeugen" im Kampf für das diabolische Menschen-Experiment: Auflösung der Geschlechter.
Selbst-bewußte originär transsexuelle Menschen (NGS) stellen sich diesem verbrecherischen Ansinnen mit der uns möglichen Kraft entgegen. Kraft und vernehmbarer Widerstand kann aber nur durch Gemeinschaft und Zusammenschluß entstehen.
Für originär transsexuelle Menschen ist die VTSM e.V. meines Wissens die einzige authentische Vereinigung, die hierzu eindeutig eine klare und widerspruchsfreie Interessenvertretung bietet!


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BeitragVerfasst: 14. Jun 2018, 10:13 
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Liebe Seerose,

ich möchte deinen Ausführungen nur noch einen Aspekt hinzufügen:

Aus den Bedürfnissen und Bedarfen ergeben sich die Zielsetzungen.

Wobei sich aus deinen Ausführungen die Unterschiede in den Bedarfen zeigen:
Will die Trans* Gruppe, bzw. der einzelne Trans*Mensch in einem Identitärem Geschlecht, welches von den vorhandenen körperlichen Gegebenheiten abweicht, auf der sozialen Interaktionsebene Anerkannt werden.
So ist es bei originär Transsexuellen Menschen die Übereinstimmung der geschlechtlichen Merkmale die das Hauptbedürfnis darstellt.

Hier wird die Gegensätzlichkeit im Bezug zum Geschlecht deutlich, wo es den Einen um die Akzeptanz der Gegensätze geht - ist für die Anderen die eigene Stimmigkeit welche Notwendig ist Entscheidend.

Darin beruht auch die Verbindung bzw. Nähe zu Cisgeschlechtlichkeit, wobei cisgeschlechtliche Menschen den Vorteil haben, dass die "Stimmigkeit" von vornherein gegeben ist und nicht erst erarbeitet werden muss.
Demgegenüber steht gerade die "Ablehnung dieser Stimmigkeit" im Fokus der Trans*Bewegung und ihrer Bedarfe, Bedürfnisse und Ziele.
Woraus sich dann auch das Endziel der "Auflösung binärer Geschlechter" ergibt.


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BeitragVerfasst: 14. Jun 2018, 11:48 
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Frank hat geschrieben:
...Wobei sich aus deinen Ausführungen die Unterschiede in den Bedarfen zeigen:
Will die Trans* Gruppe, bzw. der einzelne Trans*Mensch in einem Identitärem Geschlecht, welches von den vorhandenen körperlichen Gegebenheiten abweicht, auf der sozialen Interaktionsebene Anerkannt werden.
So ist es bei originär Transsexuellen Menschen die Übereinstimmung der geschlechtlichen Merkmale die das Hauptbedürfnis darstellt.

Hier wird die Gegensätzlichkeit im Bezug zum Geschlecht deutlich, wo es den Einen um die Akzeptanz der Gegensätze geht - ist für die Anderen die eigene Stimmigkeit welche Notwendig ist Entscheidend.

Darin beruht auch die Verbindung bzw. Nähe zu Cisgeschlechtlichkeit, wobei cisgeschlechtliche Menschen den Vorteil haben, dass die "Stimmigkeit" von vornherein gegeben ist und nicht erst erarbeitet werden muss.
Demgegenüber steht gerade die "Ablehnung dieser Stimmigkeit" im Fokus der Trans*Bewegung und ihrer Bedarfe, Bedürfnisse und Ziele.
Woraus sich dann auch das Endziel der "Auflösung binärer Geschlechter" ergibt
.


Genau so ist es!


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BeitragVerfasst: 15. Jun 2018, 11:05 
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Ich würde sogar noch weiter gehen.

Diese Trans* sind für mich wandelnde Minderwertigkeitskomplexe. Das auch zu Recht. Kennt ihr etwa einen Non-Binary der arbeitet? Die sind doch mit ihrem Orchideenfach-Bachelor nach 14 Semestern noch nicht fertig! Sie sind passiv-aggressiv, suchen Drama wo es nur geht. Häufig haben sie nichts als Regenbögen, Einhörner, Feiern und Sex in der Birne. Und wenn sie 30 werden hört das noch nicht auf.

Nennen wir sie doch beim Namen: Es sind Versager! Und statt sich zusammenzureißen suchen sie die schuld bei der Gesellschaft und bei uns, denn wir sind ein Teil der Gesellschaft!

Es ist ja kein zufall, dass in diesem Bereich immer wieder von „privileges“ die Rede ist, die angeblich dafür sorgen, dass das Geld vom Himmel fällt.

Kein Cent unserer Steuern für die Finanzierung von diesem Pack!! Und wenn die sich dann mal fangen müssen und arbeiten gehen müssen oder mal ein Studium in Regelstudienzeit beenden, dann haben die auch für so einen Scheiß keine Zeit mehr. :twisted:

Ergo: Was uns von denen unterscheidet? Easy, wir stehen mit beiden Beinen im Leben. Die lehnen das Leben & Verantwortung konsequent ab.


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BeitragVerfasst: 15. Jun 2018, 15:19 
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Oder die haben soviel Geld von (Groß-)Mütterchen geerbt, daß sie niemals arbeiten gehen müssen und finden permanent Ausreden, sowas auch nie tun zu müssen. Da ist dann etwa von steuerlichen Vorteilen die Rede oder es wird gesagt daß man diesem Staat nicht einmal den Dreck unter den eigenen lackierten Fingernägeln gönnt.

Ich halte dagegen, wer ist denn für all die Annehmlichkeiten in diesem Land zuständig, die derartige arbeitsscheue Menschen genießen? Richtig, die arbeitende Gesellschaft, allen voran Handwerker die mit ihrer eigenen Hände Arbeit Dinge erschaffen, die es sonst nicht geben würde. Gerade jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, mal gesunden, nicht übertriebenen deutschen Nationalstolz zu pflegen und das über die WM hinaus.

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Seit Mai 2014 endlich fertig. :) Ein ganzer Kerl dank Bogenhausen. ;)

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BeitragVerfasst: 15. Jun 2018, 17:49 
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Dass die was erben ist selten. Das sind eher so Kommunisten. Vater Lehrer, Mutter Sozialpädagogin, solche Mischlinge gibts da oft. Und selbst wenn die was erben, bringen die das eh zügig durch.

Abgesehen davon, ich finds nicht erstrebenswert arbeiten zu gehen, wenn man sich selbst finanzieren kann. Es schafft nur Abhängigkeit und davon hab ich (danke KK!) die Schnauze voll. Abgesehen davon kümmert sich auch kein Schwein um meine Rente. Selbst wenn man 4k im Monat macht, wird das Rentenniveau auf 25% sinken. 1000€, das ist ein Studentenleben. Darauf hab ich mit 80 auch keine Lust mehr.

Ich bin auch pro-Nationalstolz und werde aus diesen Gründen auch die WM nicht anschauen. Auf diese Rosinenpicker, die dann die Flagge zeigen, wenns was zu saufen gibt, aber sich sonst nen Dreck um Fleiß, Ritterlichkeit, Ehre scheren hab ich keine Lust.


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BeitragVerfasst: 15. Jun 2018, 18:59 
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Hihi in meinem bekannten Fall ist jene Person von Beruf Tochter (Sohn?), hat richtig Kohle von Großmuttern geerbt, ist arbeitsscheu und beide Eltern waren Lehrer. Und sagt von sich selbst trotz Transition nie richtig Frau werden zu können und beruft sich dabei stets auf Chromosomen, Knochenbau und Fertilität. Noch Fragen? ;)

OT: 1000,00 Euro netto ist für mich schon ne Menge Geld und ich komme damit locker klar. Ok, mehr geht immer. :D Ich war aus Angstgründen jahrelang Hartz4-Empfänger (mit 1-Euro-Jobs) und habe es jetzt einfach so drin mit wenig Geld klarzukommen. Jetzt wo ich endlich einen Vollzeitjob habe gebe ich immer noch sehr wenig aus. Dies macht sich spartechnisch durchaus bemerkbar so daß heute mal qualitativ hochwertige Arbeitsschuhe drin waren. :)

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BeitragVerfasst: 15. Jun 2018, 21:50 
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Kompliment an "unsere Jungs" und ihre gesunden und ehrenwerten Einstellungen!


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