Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon Frank » 19. Jan 2017, 06:44

Ich nochmal und nur kurz.

Dieses 3. Geschlecht welches ich angesprochen habe soll nicht als "Grundsätzliche Option für Alle die ihren Geschlechtseintrag ändern zum Automatismus gemacht werden".

Es soll dazu dienen das die Gruppen die aktuell Forderungen stellen die entweder "Geschlecht ganz abschaffen" oder "Geschlecht umdeuten wollen" als Möglichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Damit wäre letztlich die Möglichkeit vorhanden den binären Geschlechts Bezeichnungen ihre Klarheit zurück zu geben, die ja aktuell immer mehr verloren geht.

Schauen wir uns doch mal die aktuelle Situation an:
Es gibt nur die beiden Geschlechtsbezeichnungen: Frau oder Mann.
Aber ihre Bedeutung geht durch die Forderungen über "Bezug zum Menschenrecht stehend" immer mehr verloren, die Bestrebungen gehen dahin das es keine klaren Definitionen von Frau oder Mann mehr geben soll - Genitalien sind doch heute absolut irrelevant wenn man sich diese Forderungen durchliest....selbst die Fortpflanzungsbezüge werden aufgelöst: es gibt "gebärende Männer" (in welchem Promillesatz auch immer dies nur möglich ist!) und "zeugende Frauen" (immerhin etwas größerer "Prozentsatz").
Was aber alles immer wieder darauf bezogen wird das ja "nur diese Beiden Geschlechterbezeichnungen zur Verfügung stehen".

Und genau an diesen Punkten besteht die Kontroverse.Hier setzen die Kritiken aus der Gesellschaft an und hier setzt eben auch meine Kritik an:
Wenn die Geschlechter aufgelöst werden löst sich damit auch die Möglichkeit der "Gleichberechtigung" und der "Gleichstellung" auf, durch "Gleichmachung" die aber eben doch nicht "Das Gleiche ist".
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon Ätztussi » 19. Jan 2017, 09:04

Frank hat geschrieben:Es soll dazu dienen das die Gruppen die aktuell Forderungen stellen die entweder "Geschlecht ganz abschaffen" oder "Geschlecht umdeuten wollen" als Möglichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Damit wäre letztlich die Möglichkeit vorhanden den binären Geschlechts Bezeichnungen ihre Klarheit zurück zu geben, die ja aktuell immer mehr verloren geht.


Hi Frank,

ich sehe das in den nächsten Jahren das Pendel wieder in die andere Richtung ausschlägt. In den USA wird das zuerst sichtbar werden. Die Queer und Transgender werden richtig den Gegenwind zu spüren kommen. :D

In einigen Jahren wird man das auch in Deutschland spüren. Die staatlich subventionierte LGBT Blase wird platzen und mal sehen was übrig bleibt wenn es weniger Geld dafür gibt.

Nun ich selbst werde diese Gruppen, die ein drittes Geschlecht fordern nicht unterstützen und die Forderung für ein drittes Geschlecht politisch bekämpfen.

Frank hat geschrieben: es gibt "gebärende Männer" (in welchem Promillesatz auch immer dies nur möglich ist!) und "zeugende Frauen" (immerhin etwas größerer "Prozentsatz").


Die gebärenden Männer werden doch nicht wirklich als Männer angesehen. Das sind Frauen nur wird es noch gesellschaftlich sanktioniert wenn diese Wahrheit offen ausgesprochen wird. Männer, die sich als zeugende Frauen bezeichnen, werden doch überhaupt nur in sektiererischen LGBT Zusammenhängen als Frauen angesehen. In der realen Welt werden die als gestörte Männer angesehen.

Ich bin mir ziemlich sicher das die LGBT Blase platzen wird. Das wird dann so ablaufen wie bei FYG. Zack, sie sind weg. :mrgreen: :lol:
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon Rosi » 19. Jan 2017, 16:36

"Ihr" rennt da ja immer wieder gegen die selbe Wand. Die wurde aber nicht von anderen da hingestellt, sonder von "Euch" selbst.

Wer nimmt "Euch" denn etwas weg, wenn es ein drittes Geschlecht geben soll, oder gar ein Geschlechtseintrag grundsätzlich auf
freiwilliger Basis erfolgen soll? Diese Option macht ja nur Sinn, wenn es daneben auch "Frau" und "Mann" gibt und basiert dann
auf einer Voraussetzung, dass die geschlechtliche SELBSTAUSSAGE das ausschlaggebende Maß ist. Eine Zwangszuordnung ist also
nicht gegeben - besonders, wenn vielleicht auch jeder eine 25 Zeichen lange Geschlechtsbezeichnung selbst aussuchen kann. Da
wird es dann um so eindeutiger, wenn man sich selbst als "Frau" oder "Mann" bezeichnet.

Frank sagt:
Wenn die Geschlechter aufgelöst werden löst sich damit auch die Möglichkeit der "Gleichberechtigung" und der "Gleichstellung" auf, durch "Gleichmachung" die aber eben doch nicht "Das Gleiche ist".

Da frage ich mich schon, welchem Denkfaden da gefolgt wird. Denn wenn "Grenzziehungen" wegfallen würden, würde es auch keine
Möglichkeit der Unterscheidung geben - damit wäre dann Gleichstellung auf diese "Grenzen" bezogen unausweichlich. Zu einem
solchen Wegfall wird es aber nicht in allen Bereichen kommen, weil Menschen halt geschlechtliche Wesen sind.

Wer dagegen antritt, dass sich Menschen, im Rahmen eines gesellschaftlichen Miteinanders, frei entfalten können, der wird auch
immer gegen Menschenrechte antreten und damit einem friedvollen größeren Ziel entgegenwirken.

Es ist aber auch wichtig, das "wir" unsere eigene Wahrheit auch kommunizieren können und diese als wahr anerkannt wird. Es
ist dann unsere Aufgabe, einem Verständnis von "Frauen und Männer sowie andere Geschlechter wie inter- und transgeschlechtliche
und transsexuelle Personen" sehr deutlich zu widersprechen und laut entgegenzuwirken. Denn dieses Weltbild macht den Körper
zur geschlechtlichen Basis.
Ich bin zwar "weich", aber darin bin ich "knallhart"
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon Manuela » 19. Jan 2017, 16:44

Ätztussi hat geschrieben:[…]ich sehe das in den nächsten Jahren das Pendel wieder in die andere Richtung ausschlägt. In den USA wird das zuerst sichtbar werden. Die Queer und Transgender werden richtig den Gegenwind zu spüren kommen.[…]

Sehe ich ähnlich. Ja, Trump sagte ähnliches, wie dass er sexuelle Orientierungen, also LGB eventuell unterstützen wolle (Erinnerung: Wollte nicht Obama auch Guantanamo schließen?). Doch wo hat er die meisten Wählerstimmen eingeheimst? In den Zentren, wo LBGTQ (ohne Rücksicht auf Reihenfolge) relativ stark vertreten ist? Oder in ländlichen Gebieten, die stark konservativ, religiös geprägt sind? Gegenden in denen teils sogar die Evolution geleugnet wird und die Frau eine Rippe des Mannes ist? Ob er in 4 Jahren zur Wiederwahl wieder diese Stimmen bekommt, wenn er LGBTQ auf Bundesebene unterstützt? Er wird, wenn überhaupt, eventuell TS unterstützen, aber nicht mehr. Alles andere kostet den Staat Geld und ob ein so knallharter Geschäftsmann hier investiert ist mehr als fraglich.

Ätztussi hat geschrieben:[…]werden doch überhaupt nur in sektiererischen LGBT Zusammenhängen als Frauen angesehen. In der realen Welt werden die als gestörte Männer angesehen.[…]

Das mit der realen Welt kenne ich nur zu gut. Es gibt wesentlich mehr Menschen die TS respektieren, ja sogar oft den Mut zur Anpassung bewundern, als Menschen die den TG-Lifestyle akzeptieren respektive dulden. Wobei bei TG oft nur der vermarktbare Teil akzeptiert wird, solange man damit Geld verdienen kann.
Da ich selbst durch die DLRG sehr viel in Schwimmbädern etc. unterwegs bin, fange ich natürlich auch die Stimmungen der dortigen Badegäste auf. TS wird eigentlich überall problemlos akzeptiert. Pre-OP sollte allerdings zumindest ein Busenansatz sichtbar sein, der Bart glatt rasiert.. und eben das 'Nochanhängsel' unter geeigneter Badekleidung unsichtbar bleiben. Post-OP gibt es da meist nicht einmal mehr Kommentare und nur seltenst Nachfragen.

Beim Thema "Frau mit Penis" ist die Stimmung eindeutig: 'Der Kerl soll ganz schnell verschwinden....'.
Ich kann die anderen Frauen da sehr gut verstehen, wenn ich bedenke, wer alles in der Dusche drin ist: Angefangen vom nackten Kleinkind (Jungs bis so 6/7 Jahren) junge, pubertierende Mädchen und erwachsene Frauen bis über 80 hoch.. Dazu noch die unterschiedlichsten Figuren vom Hungerhaken bis zur schwer Adipösen. Frauen aller Religionen, Weltanschauungen, Nationalitäten mit unterschiedlichstem Hintergrund...
Da fragt niemand nach dem "gefühlten" Geschlecht... da wird schlicht ein Mann gesehen... und der fliegt raus. Und mit etwas Glück gibt es keine Strafanzeige wegen sexueller Belästigung. (was ist mit den Männern, Brüdern, Schwägern die in der Kaffeeteria oder draußen im Auto warten?)

Andererseits würden die Gerichte entlastet, wenn die Vorstellungen der TGs real würden. Dann könnten sich Spanner, Exhibitionisten, Pädophile etc. ganz legal in der Damendusche ihren Kick holen. Es genügt ja völlig zu sagen: "Ich bin eine Frau".

Die Idee, generell eine 3.-Geschlecht-Dusche einzuführen ist nicht realisierbar. In der Regel scheitert das schon an den baulichen Maßnahmen/Möglichkeiten und den selbstverständlich zugehörenden Vorschriften. Man kann nicht 'schnell mal' aus einem vielleicht noch vorhandenen Lager-/Abstellraum eine Dusche zaubern und dies auch noch zu betreiben (Wasser, Heizung, Abwasseraufbereitung, Reinigung, Wartungskosten, usw..). Das alles kostet Zeit und Geld. Richtig viel Geld... welches die Badbetreiber nicht haben. Es werden so schon massenweise Bäder geschlossen, weil sie nicht mehr finanzierbar sind. Jetzt noch der zusätzliche TG-Mehraufwand, dann bricht bei sehr vielen die eh schon wacklige Finanzierung endgültig zusammen.
Derzeit gehören, sehr großzügig gerechnet so 0,03 - 0,1% der Bevölkerung zur ernsthaften QT-Gemeinde. das sind etwa 24.000-80.000 Personen. Die rein sexuellen Vorlieben/Ausrichtungen LGB dürfen da selbstverständlich nicht mit eingerechnet werden. Sie verteilen sich auf ca. 12.500 selbstständige Orte in ganz Deutschland. Im Durchschnitt also 6,4 Personen je Gemeinde. Durch die Konzentration auf Ballungszentren dürften schätzungsweise mindestens 6-8000 Gemeinden völlig "TG-frei" sein.

Also: Das Bädersterben per bundesweitem Gesetz beschleunigen, damit für meist nur einzelne der Wohlfühlfaktor steigt? Dafür sollen noch mehr Schulen auf Schwimmunterricht mangels Bädern verzichten? Aber wie wäre es, wenn TGs die Ansprüche stellen, Patenschaften für ihre Lieblingsbäder übernehmen und damit den Bau und die Unterhaltung der zusätzlich erforderlichen Einrichtungen finanzieren?
Übrigens: Im beliebtesten Bad hier tauchen im Monat maximal 10 TGs auf, von denen 3 oder 4 mehrmals im Monat kommen. Ach ja, keineR beschwert sich, sondern passt sich einfach unauffällig ein und geniest die Zeit im Bad.

Ätztussi hat geschrieben:[…]Ich bin mir ziemlich sicher das die LGBT Blase platzen wird.[…]

Das lässt sich relativ einfach beschleunigen. Es müssen nur schön regelmäßig einer breiten Öffentlichkeit, am besten dem Bevölkerungsteil mit unterdurchschnittlichem bis durchschnittlichem Einkommen (was inzwischen fast den größten Teil der Bevölkerung ausmacht) prägnant und aussagekräftig Zahlen vorgelegt und wahrheitsgemäß kommentiert werden. Und zwar alle die Beträge, die aus den öffentlichen Steuertöpfen in die LGBTQ-Sekte fließen.. Niemand regt sich mehr über Steuerverschwendung auf, als die die selbst ihre Steuern kaum oder gar nicht zahlen können, bzw. nicht einmal ein steuerpflichtiges Einkommen haben.
Politisch wird sich das bereits nach der Bundestagswahl bemerkbar machen, wenn den sogenannten 'etablierten Parteien' der Knall in den Ohren klingelt, den das Ergebnis der Rechtspopulisten auslösen wird.

PS: Ich bin garantiert nicht einmal im Ansatz rechts. Nur nutze ich, im Gegensatz zu unseren Politikern (mit wenigen Ausnahmen), zum Denken den gesunden Menschenverstand und nicht meinen Kontoauszug.
Der blaue Planet - er ist nicht unser Eigentum - wir haben ihn nur von unseren Kindern und Enkeln geliehen..
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon suschi » 19. Jan 2017, 16:57

Manuela hat geschrieben:Dann könnten sich Spanner, Exhibitionisten, Pädophile etc. ganz legal in der Damendusche ihren Kick holen. Es genügt ja völlig zu sagen: "Ich bin eine Frau".


Danke Manuela, genau das meinte ich, und ich hatte es sinngemäß auch schon geschrieben...
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon seerose » 19. Jan 2017, 17:50

Danke Euch allen, insbesondere Manuela, Suschi, Ätzi und Frank, für Eure sehr überzeugenden, und teilweise unwiderlegbaren Argumente gegen eine Öffnung von (Frauen-)Schutzräumen für alle "ungebührlich" und erkennbar nicht akzeptabel sich dort einfindende Wesen!
Auch hier greift mal wieder die Kantsche Funktionalnorm: der Freiheitsraum des einzelnen Menschen ist zu respektieren, so lange er nicht den Freiheitsraum eines anderen/anderer Menschen verletzt!!!
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon Hera » 20. Jan 2017, 10:32

Wutrede über den Genderwahnsinn | Dr. Wolfgang Leisenberg
http://galaxiengesundheitsrat.de/video/video/show?id=3703527%3AVideo%3A87226
"Am meisten fühlt man sich von Wahrheiten getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte."
F. Beutelrock (1889 -1958)

"Die Selbsttäuschung beherrscht der Mensch noch sicherer als die Lüge."
F. Dostojewskij (1821 - 1881)
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon suschi » 20. Jan 2017, 11:48

Abgesehen davon, dass er zum Thema ja gar nicht sooo viel zu sagen hat... er labert einen ziemlichen Scheiß daher. Außerdem kann er mit seinen restlichen verstaubten Ansichten (gegen wilde Ehe, gegen Abtreibung, gegen Homo-Ehe usw.) von mir keine Sympathiepunkte erhalten...
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon Hera » 20. Jan 2017, 12:07

Tja - aber so wird eben auch geredet.



#MenschWieDuUndIch • "Fynn, unser Protagonist im neusten True-Talk-Video von SRF Virus​, bezeichnet sich selbst als Transmenschen, als nichtbinär, als genderqueer, als trans*. Ganz schön viele Begriffe – doch: was genau bedeuten sie eigentlich?"

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=794436260719336&id=203939286435706
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Re: Was es doch für merkwürdige Menschen gibt.

Beitragvon Ätztussi » 20. Jan 2017, 15:25

Hera hat geschrieben:Tja - aber so wird eben auch geredet.

#MenschWieDuUndIch • "Fynn, unser Protagonist im neusten True-Talk-Video von SRF Virus​, bezeichnet sich selbst als Transmenschen, als nichtbinär, als genderqueer, als trans*. Ganz schön viele Begriffe – doch: was genau bedeuten sie eigentlich?"

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=794436260719336&id=203939286435706


Das hat aber nix mit Transsexualität zu tun. Für mich ist Fynn ein Butch. Früher wurden die als "kesse Väter" bezeichnet. Sie ist eine Frau, die Probleme mit ihrer Rolle hat und eine typische Möchtegern Transsexuelle. Solche gibt es haufenweise in Berlin bei TrIQ. :mrgreen:
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