Ein Phänomen wird unsichtbar.

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Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Lotty » 20. Sep 2016, 21:48

Es gibt Menschen, die das starke Verlangen haben ihre gegengeschlechtlichen Körpermerkmale dem eigenem Geschlecht anpassen zu lassen. Dieses Phänomen wurde und wird als Transsexualität bezeichnet. Nur wie sieht es heute aus? Immer mehr bezeichnen sich als Transsexuell, obwohl ihr Phänomen ein gänzlich anderes ist.

Sie zweckentfremden die Bezeichnung eines Phänomens. Sie benutzen diesen Begriff, reden aber von gänzlich andere Phänomene

Andere schaffen neue Bezeichnungen und sagen "dies ist ein Oberbegriff". Dann definieren Sie ein Phänomen welches diesem Oberbegriff entsprechen soll. Sie machen diverse Phänomene damit unsichtbar. Am Ende reden wir aneinander vorbei, den egal welchen Begriff wir verwenden, er beschreibt je nach Community gänzlich unterschiedliche Phänomene.

Transsexualität steht für Männer bzw Frauen.
  • Menschen mit Transsexualität benötigen kein drittes Geschlecht.
  • Menschen mit Transsexualität benötigen ein weitestgehend geschlechtsangepassten Körper.
  • Menschen mit Transsexualität haben das Verlangen nach einer Genitalangleichung.
  • Menschen mit Transsexualität brauchen keine dritte Toilette.
  • Menschen mit Transsexualität benötigen kein Gender-Gap um sich angesprochen zu fühlen.
  • Menschen mit Transsexualität wollen einfach nur in ihrem richtigem Geschlecht anerkannt werden.
  • Transsexualität ist keine transgeschlechtliche Lebensweise.
  • Transsexualität ist ein Leiden, welches mit somatischen Behandlungen behoben werden muss.
Nur frage sich jeder selbst, kann man das heute noch sagen oder steigen dann diverse Menschen auf die Barrikaden und sagen "nein das stimmt nicht". Doch es stimmt, sie verwendet nur einen Begriff für sich, der ein anderes Phänomen als das ihre beschreibt.
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Frank » 21. Sep 2016, 08:56

Begriffe und die verwaschung/verwischung von Bedeutungen....ist gar nicht nur ein Problem das in Bezug zu Transsexualität existiert.

Gestern war ich mal wieder in der Schule, es ging in zwei Fächern um Themen die mir sofort ganz offensichtlich vergleichbare bzw. totale Gegensätze in diesem Zusammenhang aufgezeigt haben.

Verwaschung von Begriffen:
Pädagogik ist auch so ein Begriff der aktuell einen extrem verwaschenen Bezug hat, alles Mögliche was auch nur ansatzweise in Bezug zu Pädagogik gebracht werden kann, wird als "Pädagogisch" bezeichnet. Damit ist der Begriff über viele Jahre, Jahrzehnte mittlerweile immer verwischter und grober geworden - vielfach ist gar nicht mehr klar was eigentlich tatsächlich damit gemeint ist.
Das Fazit der Stunde zu diesem Thema ist letztlich: Es ist notwendig klare Begriffe zu haben um auch sinnvoll mit diesen Umgehen zu können.
Die Frage im Bezug auf Transsexualität wäre daraus abgeleitet: Soll vielleicht genau dieser "sinnvolle Umgang" mit dem Phänomen Transsexualität verhindert werden?
Wenn man sich anschaut wie Menschen die genau mit diesem Phänomen direkt aus eigener Betroffenheit zu tun haben auf die aktuelle Umgehensweise reagieren -> zeigt das nicht genau diesen Aspekt auf? Darüber sollten all Jene die diesen Begriff abwerten, seine Bedeutung verändern und/oder die Ursprüngliche Bedeutung verleugnen mal Nachdenken.

In Eglisch hatten wir dann im Zusammenhang mit "Behinderung" das Thema der "political Correctness" ->
Warum eigentlich ist es politisch inakzeptabel von "behinderten Menschen" zu reden? Wie sollte es besser ausgedrückt werden?
Was macht eigentlich dieses "Voranstellen einer Eigenschaft vor den Begriff Mensch mit dem Menschen"?
Worum geht es eigentlich wirklich wenn man ausdrücken will, das ein Mensch Behinderungen erlebt? (ja genau so formuliert wird vieles Klar)
Und mir ging die ganze Zeit durch den Kopf, wie kann man dann den Begriff "Trans(*)mensch" auch nur einmalig unkommentiert und unreflektiert stehen lassen???
Wie kann man das wofür dieser "politisch unkorrekte Begriff" doch stehen soll angemessener Ausdrücken?
Menschen mit geschechtlicher Thematik/Problematik - wäre eine Variante, auch Menschen mit geschlechtlicher Varianz wäre durchaus aussagekräftig genug ohne diese Reduzierung auf diese Varianz als das was diesen Menschen ausmacht....selbst dann wenn man darunter viele verschiedene geschlechtliche Varianzen zusammengefasst bezeichnen möchte.
Ich persönlich beschreibe mich da ja doch sehr viel eindeutiger: Ich bin ein Mann mit transsexuellem Hintergrund.
Warum tue ich das eigentlich?
Ich bin Mann und will als solcher auch so gesehen und benannt werden, das ich einen transsexuellen Hintergrund habe ist ein Aspekt der mich von den meisten anderen Männern unterscheidet, auch das kann manchmal wichtig sein, meist erwähne ich dies aber auch nur dort wo ich absehen kann das es eine Relevanz hat.
Ich will aber ganz sicher nicht, dass diesem Aspekt mein ganzes Mensch-/Mann-sein untergeordnet wird.
Deshalb empfinde ich die Begriffe: Trans(*)mensch, Trans(*)person, Trans(*)mann, usw. auch als Falsch, als Diskriminierend und als Ausgrenzend....
denn wie bitte soll ich jemals von einem Umfeld als Mann akzeptiert werden, wenn doch "Trans(*)Menschen" etwas anderes sein sollen?

Ich kann mit meinem "Anderssein" leben, aber ich will es nicht zu meinem "Lebensinhalt" machen!
Wer aber gegen diese Begriffe angeht, sie Anprangert oder gar als Diskriminierend bezeichnet erlebt von vielen Menschen aus der "sogenannten" Community nicht nur Unverständnis und Ablehnung, sondern sogar noch extreme Kritik und Ausgrenzung - warum?

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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon tilly » 21. Sep 2016, 11:36

Danke Frank!

Du hast die Frage, die mir auch schon lange im Hinterkopf steckt, auf den Punkt gebracht.
Warum es so ist, ich kann es mir nicht recht erklären, ich kapiere es nicht.
Trotzdem wäre eine gute Antwort sehr wichtig und wertvoll, denn erst wenn wir das verstehen wissen wir wo und wie der Hebel anzulegen ist.
So entstehen nur sinnlose Wortgefechte.

Mit liebem Gruß Tilly
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon spirulina » 21. Sep 2016, 11:39

Ich habe den Eindruck,daß es besser ist,sein eigenes Ding durchzuziehen und sich möglichst wenig mit der Community zu beschäftigen,eben auch mit den ganzen Foren. Da kommt unter dem Strich einfach nix dabei raus.
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Gast » 21. Sep 2016, 17:14

Lotty hat gut beschrieben, wofür der Begriff Transsexualität steht und was transsexuelle Menschen benötigen (bzw. eben nicht). Auch die anderen Posts treffen die Situation gut.

Was die Motivation dafür ist, den Begriff Transsexualität umzudeuten, zu verwischen bzw. zu kapern, ist mir nicht ganz klar. Nur Unwissenheit kann es meiner Meinung nach nicht sein. Aber auf jeden Fall ist dies schon auffällig und mehr als ärgerlich.
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon tilly » 22. Sep 2016, 18:36

Tja,
Nur Unwissenheit kann es nicht sein, da muss mehr dahinter stecken.
Und um das zu ergründen ist mir die Idee zu einem Gedankenexperiment gekommen.
Dazu unterstelle ich der Einfachheit halber, dass es Menschen gibt die sich mit/in ihrem Geschlecht unwohl fühlen, ich will aber ganz bewusst nicht Körper und Rolle trennen.
So erweckt sich mir der Verdacht dass der Umgang mit dem Problem sehr unterschiedlich ist, und damit auch die Ziele in der Öffentlichkeit.

Typ 1) Ein ängstlicher, unsicherer Mensch, fest in Konventionen verwurzelt.

Er kann seine Neigung nur für sich im Stillen Kämmerlein leben, was leicht zu einem Fetisch führt.
In der Öffentlichkeit wird er sich immer verleugnen, damit natürlich auch uns.

Typ 2) Ein selbstbewusster Mensch, mit materiell und/oder sozial hoher Stellung.

Er kann/will seine Stellung nicht gefährden, schafft sich aber Freiräume um seine Träume zu leben.
In den Freiräumen wird oft mit hohem Aufwand überkompensiert.
Von der Öffentlichkeit erwartet er selbstverständlich Toleranz, zudem verspürt er einen gewissen Neid gegenüber Menschen die konsequenter sind.

Typ 3) Ein eher wankelmütiger extrovertierter Mensch.

Er ist sich seines Geschlechts nicht sicher, so lebt er am liebsten beide gleichzeitig aus.
Natürlich tritt er vehement für Toleranz ein, und negiert dazu Geschlecht.

Typ 4) Ein eher selbstbewusster, nicht ganz selbstsicherer Mensch.

Er vollzieht den Rollenwechsel komplett, hat aber Angst vor den OP Risiken.
Um von seiner Angst abzulenken negiert er den kleinen Unterschied, wortreiche Erklärungen warum er mindesten genauso Mann/Frau sei folgen.

Typ 5) Ein selbstbewusster, selbstsicherer und konsequenter Mensch, oft eher introvertiert

Er geht eine Transition konsequent an, scheut keine Risiken und kommt im neuen Leben an.
In der Transition benötigt er ebenfalls Toleranz, zudem medizinische Unterstützung. Danach wird es oft ruhiger, viele wollen nicht mehr auffallen.

So stelle ich nun die These auf, dass es auch Charaktersache ist. Ich bin gespannt!

Mit liebem Gruß Tilly
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Frank » 23. Sep 2016, 05:55

Liebe Tilly,
deine Gedanken haben ganz sicher eine Grundlage die über die Erfahrungen mit Menschen aus diesen unterschiedlichen Bereichen der Selbstsicherheit/Unsicherheit und auch der verschiedenen sozialen Stellungen kommen zu tun und gehören zu den Grundlagen warum sich manche so und andere ganz anders verhalten, aber ich denke da spielen noch weitere Faktoren rein, wie Alter, Soziales Umfeld (hier spielt auch das Bildungssystem eine gravierende Rolle), die soziale Stellung spielt glaube ich noch eine sehr viel größere Rolle als die meisten ihr zugestehen, aber auch die "Sozialisation" in Bezug auf die Geschlechtsrolle die man versucht hat um zu setzen, sich An zu passen oder eben dagegen an zu gehen -> all das sind Aspekte die Zusammenkommen.

Mehr dazu am Nachmittag, wenn ich mehr Zeit habe ;)

Liebe Grüße,
Frank
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Lotty » 23. Sep 2016, 06:57

Warum ist es so? Warum werden Begriffe derart verwaschen, warum kommt immer wieder irgendwer daher und schmeißt alles in eine einzige Bezeichnung. Transgender, Transident, Transmensch usw. sind solche Beispiele. Warum kapern Menschen Bezeichnungen, die eigentlich gänzlich andere Phänomene beschreiben?

  • Geschlecht soll angeblich ein soziales Konstrukt sein, folglich kann man es sich aussuchen. Eine angeborene Transsexualität darf es nicht geben, denn dann wäre Geschlecht ja doch angeboren. Die Lösung, man verwischt die Begriffe und versucht einen einzigen Begriff für das gesamte Spektrum der Phänomene zu schaffen. Heute redet man vom Transmensch, vom Trans-Sein, von der Selbstbestimmung des Geschlechts und das einzige Phänomen soll dann eine transgeschlechtliche Lebensweise sein.
  • So mancher hat Probleme mit dem Wortbestandteil Sex in Transsexuell und nennt sich daher Transgender oder Transident.
  • Für rechtlichen oder medizinische Maßnahmen ist die Diagnose Transsexuaität nötig. Wenn also ein Bigender zum Beispiel derartige Leistungen in Anspruch nehmen möchte benötigt er diese Diagnose "Transsexualität".
  • Manchen gefällt dieser Begriff und manchen ein anderer da ohnehin keine klare Definition vorhanden ist und diese Genderqueere Community behauptet, es wäre ohnehin alles als mehr oder weniger das Gleiche, bezeichnet sich jeder wie es ihm gefällt.
  • Angeblich verlangt die Politik einen einheitlichen Begriff. Komischerweise arbeiten aber viele Ministerien heute mit den Begriffen Transgender und Transsexuell oder Trans*- und transsexuelle Menschen. sie unterscheiden also zwischen einen Körperproblem und einem psychosozialem Problem.
  • Mittlerweile herrscht eine enorme Unsicherheit wofür die einzelnen Begriffe eigentlich stehen. In Medienberichten wird meist für ein und die selbe Person von Transsexuell, über Transgender bis Transmensch mal das eine, mal das andere verwendet.
Angeblich handelt es sich bei Trans* lediglich um einen Oberbegriff. Dies ist aber seit langem nicht mehr der Fall. Wenn Aktivisten ihre ursprüngliche Bezeichnung "Frau mit transsexueller Vergangenheit" umwandeln in "Frau mit Trans*Vergangenheit" oder wenn Menschen schreiben "ich habe mich als Trans* geoutet", ist Trans*Mensch zu einer Eigenbezeichnung geworden. Merkwürdig auch wenn zu lesen ist "Trans*Menschen leiden unter der dualen Geschlechtlichkeit". Trans* wird u DER Bezeichnung umgedeutet, alles ist gleich.

Trans* wird mit Eigenschaften belegt, eine Tatsache die überhaupt nicht geht. Was für den einen richtig sein mag, ist für einen anderen einfach nur falsch, schädlich und beleidigend.

LG Lotty
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Frank » 23. Sep 2016, 17:40

Hallo Tilly,
hier wie heute früh versprochen nochmal eine Erweiterung.

Die Aufteilung in Charakterbedingte Bereiche ist gar nicht verkehrt, nur greift sie glaube ich zu Kurz.


Natürlich spielt es eine gravierende Rolle, wie ein Mensch veranlagt ist, ob eher Introvertiert oder Extrovertiert ist,
ebenso ist Selbstbewußtsein, Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit relevant,
aber genau so wichtig ist die berufliche und soziale Zukunftsaussicht und die Erfahrungen aus diesen Bereichen.

Ein Student mit reichlich Vitamin B(eziehungen) und guter Versorgung (Eltern die Unterstützen) steht anders da wie Jemand der seit 20-30 Jahren im Arbeitsleben steht,
selbst dabei gibt es gravierende Unterschiede, Menschen ohne Job gar noch mit weiteren Beeinträchtigungen stehen noch anders da.
Der soziale Hintergrund, Familie, Freunde usw. sind ebenso ein ganz wichtiger Aspekt, ebenso wie eine mögliche Einbindung in irgendwelche Communities.

Aber auch die Tatsache wie man zuvor mit der eigenen Geschlechtlichkeit und der Geburtszuweisung umgegangen ist wirkt sich natürlich aus.
Ebenso wie die Frage : wo sieht man sich selbst und was ist einem selbst eigentlich wichtig in Bezug auf das eigene Geschlecht?

Nun habe ich eigentlich noch mehr Verwirrung gestiftet, aber so ist es eben.....die Thematik des "Unsichtbarmachens" hat viele Aspekte, ebenso wie es viele Aspekte gibt die mehr oder weniger viel mit dem "Geschlecht" zu tun haben. Aber das wichtisgte in Bezug auf das Geschlecht ist das Geschlechtswissen des jeweiligen Menschen, denn es ist das einzige was sich nicht ändern läßt.

Liebe Grüße,
Frank
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon tilly » 24. Sep 2016, 11:51

Nun,

natürlich greift meine Charakterisierung zu kurz, letztendlich ist ja jeder Mensch ein Individuum, auf das zudem unzählige Faktoren einwirken.
Für mich ist es ein Hilfsmittel um zu verstehen wie die Gruppen in der Öffentlichkeit auftreten, und warum die Ziele so unterschiedlich sind. Denn ich halte es nach wie vor für sehr wichtig zu verstehen wie die Menschen ticken, nur so kann ich ihnen mit guten Argumenten entgegentreten.

Tja, und an der Stelle bemerke ich, dass mir das dgti Forum doch irgendwie fehlt, da hätte ich nun ordentlich Gegenwind.

Mit liebem Gruß Tilly
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