Ein Phänomen wird unsichtbar.

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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Hera » 25. Sep 2016, 22:23

Trans* ist das neue Dazwischen, ein Selbstverwirklichungswerkzeug mit Narrenfreiheitsgarantie.

Und das was man früher mal als "transsexuelle Menschen" kannte, wobei es selbst damals schon Vernebelungen gab, schiebt man dann gerne zur Eigenrechtfertigung in die vorderste Reihe - am besten in die Öffentlichkeit - insbesondere die, die gesellschaftlich (die legt es ja fest) noch so normal sind, dass man von ihrem Normalsein profitieren kann, wobei auch immer wieder sehr schräge Typen in die Medien gehen - auffallen um jeden Preis. Kann man ja, Narrenfreiheit hat man ja erreicht.

Selbst, wenn man "transsexuelle Menschen" dann unsichtbar gemacht hat, bleibt noch etwas nach was damals mal war oder wie es ursprünglich mal war (sind ja auch alle mehr oder weniger irgendwie im falschen Körper), wobei die Definition unter F64.0 so dermaßen schwammig ist, dass eben auch jeder Transgender oder Transidente mit rein passt, weil man wohl niemanden ausschließen wollte.

So wirklich hat sich in den letzten Jahren nicht viel verändert, außer dass die Transgender-Fraktion rigoroser und rücksichtsloser ihr Ziel voran treibt und ein paar Leute mehr aufgewacht sind, die erkennen wo der Hase bzw. der Transidente läuft.
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Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Gast » 26. Sep 2016, 10:07

Nach meinem Eindruck hat die Kaperung von klassischer Transsexualität inzwischen System. Transsexualität hat nichts mit der Transgender-Bewegung zu tun. Und dieses im Post vorher beschriebene schrille Auftreten, die teils sehr unspezifisch gehaltenen Berichte in diversen Medien, in denen leider oft so ziemlich alle Begriffe durcheinander gewirbelt werden (gekrönt von der "Umoperation"), schaden transsexuellen Menschen.

Ich erlebe es immer wieder, dass ich Menschen, die mit dem Thema nicht viel zu tun haben, erst mühsam die Unterschiede erklären muss. Dann allerdings kommt als Reaktion (fast immer) Verständnis.
Gast
 

Re: Ein Phänomen wird unsichtbar.

Beitragvon Ätztussi » 26. Sep 2016, 10:50

Ja das Phänomen wird unsichtbar gemacht oder vielmehr versuchen das Pseudotranssexuelle oder jetzt Trans* genannt. Für mich war und ist das so. Die genitalangleichende Operation trennt die Spreu vom Weizen. Wer keine GaOp machen will ist eben nicht transsexuell. So einfach ist das.

Die falschen Transsexuellen outen sich immer wieder. Sei es nun die schwangeren Männer, die in Wirklichkeit nur lesbische Frauen sind, die ihr Butch sein als transsexuell verwechseln, aber doch nur Teil der lesbischen Subkultur sind.
Oder auch die homosexuellen Männer, die als Drags oder Tunten leben. Ein Lippenstift oder Fummel oder Pass macht für mich keine Frau aus, sondern nur der angeglichene Körper zählt.

Sie wissen es das sie nicht authentisch sind, deswegen hassen sie wirkliche Transsexuelle oder ehemalige Transsexuelle mit GaOp.

Die Trans* sind für mich keine potentielle Verbündete sondern Feinde die uns nur schaden. Deshalb ist es wichtig zu denen Abstand zu halten.
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