Caster Semenya

Meldungen und Meinungen die sonst nirgends rein passen.

Caster Semenya

Beitragvon spirulina » 21. Aug 2016, 02:54

Ich bin ehrlich verwirrt ob dieser Sportlerin. Phänotypisch ähnelt sie eher einem männlichen Läufer,aber sie hat angeblich ein äußeres weibliches Genital und innerlich angeblich angelegte Hoden,die Androgene produzieren .
Seltsamerweise hört man gar nix vom chromosomalen Geschlecht !
Aber da sind sich ja auch die Fachleute nicht einig,was jetzt richtig ist,bzw.gelten soll ! Körpereigene hyperandrogen Produktion soll erlaubt sein - extern zugeführte Androgene dagegen als Doping verboten.
Dieser Grenzbereich führt in ein Dilemma,denn egal wie entschieden wird dürften wohl bald mf-Transsexuelle unter den weiblichen Teilnehmerinnen auftauchen und dann geht die Diskussion in die nächste Runde. Dürfen Athletinnen sich Östrogene zuführen um zu den Frauen zu gehören,obwohl sie chromosomal männlich sind ? Das äußere Genital und der Phänotypus ist offensichtlich nicht relevant -man siehr es ja bei vielen Sportlerinnen,mit Busen ist da ja so gut wie nix,sie haben nur ein Alibi Oberteil an,weil das Frauen halt so per se anhaben. Es stellt sich jetzt eben auch die Frage,was wichtiger ist -der chromosomale Aspekt oder die Hormonwirkung ,wobei es völlig fraglich ist ob die Hormone artifiziell oder im Körper gebildet werden. Man kann ja auch nicht einer Frau die Teilnahme an Wettkämpfen verbieten,wenn ihr Körper eine Hyperandrogenproduktion hat,bzw sie dazu zwingen sich in den als weiblich deklarierten Bereich dopen zu lassen !
Dieser Hochleistungssport bringt doch alles durcheinander !
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Re: Caster Semenya

Beitragvon Gast » 21. Aug 2016, 12:36

Ich bin weder verwirrt noch erstaunt, was sich in Rio derzeit zeigt. Für mich ist dies lediglich der öffentliche Beweis für erfolgreiche Lobbyarbeit von Transgender-Aktivisten. Gender Mainstream und der vermeintlich tollen political correctness verdanken wir doch die allseits bekannten und zunehmend unklaren Aussagen in allen Bereichen des Lebens. Dem modernen Mensch fehlen offensichtlich "die Eier in der Hose" zu klaren Bekenntnissen und Festlegungen.

Ist es denn entscheidend, ob die Hoden innen oder außen liegen??? Oder ist vielmehr die Tatsache des Vorhandenseins von funktionstüchtigen Hoden und die jahrzehntelange Auswirkung ihrer Aktivitäten (Ausschüttung von Testo) entscheidend???

Im Vergleich zu CIS-Frauen haben Caster und Co unbestrittenermaßen körperliche Vorteile gegenüber CIS-Frauen, auch wenn sie die aktuellen Vorgaben der IAAF / CAS erfüllen. Zwei Links möchte ich stellvertretend für viele Infoquellen einfügen:
http://runaustria.at/blogs/blog-thomas-kofler/2016/07/frauen-ohne-chance/
http://www.tagesanzeiger.ch/rio2016/ergebnisse/intersexuelles-podest-wie-weiter-mit-den-800-meter/story/17145624

Ich selbst bin eine Frau; zwar seit Jahrzehnten eine Frau mit transsexueller Vergangenheit, aber ich bin zweifelsfrei eine Frau! Nur bin ich so ehrlich zuzugeben, dass ich eben keine CIS-Frau bin und mich nicht in allen Belangen mit einer CIS-Frau messen darf. Mein Knochengerüst, meine Lungen, meine Muskeln haben eine andere Beschaffenheit und einige wenige meiner inneren Organe sind anders als die von CIS-Frauen, auch wenn ich viele Jahrzehnte keine Hoden und einen weiblichen Hormonhaushalt habe.

Das macht mich in keiner Weise minderwertig als Mensch und Frau, sondern höchstens zu einer nicht alltäglichen Frau - wenn ich wettkampfmäßiges Messen betreiben würde. Aber, in 100% meines täglichen Lebens bin ich eine gleichwertige Frau - eine Frau genau so wie 100.000de Millionen Frauen in meinem Alter.

Dass nun Intersexuelle das wettkampfmäßige Messen mit CIS-Frauen suchen, finde ich aus mehreren Gründen heraus als bedenklich. Mir ist kein Fall bekannt, bei dem sich Intersexuelle mit CIS-Männern entsprechend messen (wollen). In Unkenntnis der Komplexität des Themenbereiches Intersexualität möchte ich jedoch außer diesem kleinen Statement dazu nicht weiter schreiben - selbst da ich davon ausgehe, dass TS und IS gar nicht so weit auseinander liegen - dieses Threadthema betreffend.

Liebe Grüße
von der Waldfee
Gast
 

Re: Caster Semenya

Beitragvon AnnaMaria » 21. Aug 2016, 16:21

http://www.youtube.com/watch?v=Hvg50P4FwTk

Ich wäre niemals auf die Idee gekommen das diese Person bei Olympia als Frau starten dürfte,meinetwegen soll sie das bei den Männern.Ihr Körper,ihre Gestik,ihre Hormone,eigentlich alles was man sieht ist eindeutig männlich.
Ich finde es eine absolute Unverschämtheit das man sie starten hat lassen,absolut frauenfeindlich.
Ich hoffe dieser Gender-Alles-Gleich-Mach-Irrsinn hat irgendwann ein Ende.Was ich als besonders schlimm erachte,ist vor allem die Tatsache das dieses Aufdrängen in jeglicher Form allen Beteiligten schadet und zu einer extrem aufgeheizten Stimmung auch uns gegenüber führt.
Bild

Chi non ama non ha conosciuto Dio, perché Dio è amore
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Re: Caster Semenya

Beitragvon seerose » 21. Aug 2016, 21:07

Ein interessantes Thema, das Spiru hier aufgemacht hat!
Ich kann Euch Dreien, die Ihr Euch hierzu bislang geäußert habt, nur weitgehend zustimmen!
Es ist schon merkwürdig, wie mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln versucht wird, das authentisch Weibliche im Leistungssport auszutricksen, und "man" sich damit völlig unethisch Vorteile zu ergaunern sucht, indem "man" einerseits "auf Teufel komm raus" versucht, vorhandene und/oder wie auch immer realisierte Männlichkeit auf- und auszubauen, um aber unbedingt bei den "Frauen" starten zu können, weil "man" sich hiermit "selbstverständlich" gegenüber unveränderten Durchschnittsfrauen einen unerreichbaren physisch-körperlichen Leistungsvorteil verschaffen kann, der für diese immer unerreichbar bleiben wird.
Das Ganze kennen wir ja in seinen häßlichen Ausprägungen mittlerweile über viele Jahrzehnte, wobei insbesondere die Athleten aus dem ehemaligen Ostblock, und hier ganz besonders perfide die häufig uninformierten Sportler/-innen aus der DDR, die im staatlichen Auftrag mit Anabolika und Testo "bis zum geht nicht mehr" vollgepumpt worden sind, in den Anfangsjahren (vor schnellen Nachweisverfahren), ohne "Rücksicht auf Verluste", denn neben häßlichen Körperveränderungen bei Frauen, ich denke hierbei insbesondere an die breitschultrigen, bartwüchsigen Schwimmerinnen mit Männerstimme, aber auch bei Testo-Exzessen, von denen u.a. ein Skispringer (Achenbach?) ausführlich berichtet hat, sind auch dauerhafte Gesundheitsschäden bis hin zur vorzeitigen Vollinvalidität bekannt, ebenso wie zu vermutende sonstige "Kollateralschäden" nicht ausgeschlossen sind!
Das führt aber in einer weitergehenden Überlegung dazu, ob es sinnvoll sein kann, Leistungssport generell auf die Binarität "Mann" vs. "Frau" einengen zu können, bzw. zu der Frage, wie fair kann Leistungssport generell sein, zumal jeder Mensch schon ganz natürlich sehr unterschiedliche Ausprägungen von "Männlichkeit" und "Weiblichkeit" besitzt. Es ist doch so, daß nur die jeweiligen Durchschnitts- und Extremformen bei Männern und Frauen von außen betrachtet "eindeutig" eher dem einen oder dem anderen Pol zugeordnet werden können.
Wir als Frauen mit ts-Betroffenheit sind nun einmal nicht fortpflanzungsfähig (gebärfähig), haben keinen xx-Chromosomensatz, haben oder hatten ein männliches Genitale. Aber dessen ungeachtet wehre ich mich gegen die pauschale und ungefragte Unterstellung, unsere Muskeln, unsere Lungen, unser Knochengerüst hätten per se eine andere Beschaffenheit als bei einer cis-Frau. Ich denke, daß hier sehr viel Individualität bei allen Frauen und Männern "im Spiel" ist, die viele bekannte und noch unbekannte Aspekte der Genetik ebenso umfassen wie viele Aspekte der bekannten und unbekannten Rezeptoren-Beschaffenheit und -Funktion. Viele von uns können sich doch durchaus glücklich schätzen, daß sie es in vielerlei Hinsicht "besser erwischt" haben als viele cis-Frauen; so denke ich z.B. an ausgeprägtes Brustwachstum (unter Hormoneinfluß), das vielen cis-Frauen dauerhaft verwehrt bleibt. Ist der cis-weibliche Körper hier und ansonsten wirklich immer und im jedem Falle unseren individuellen Gegebenheiten "überlegen" oder haben wir nicht gelegentlich sogar die bessere Disposition?! Ich stelle dies jedenfalls immer wieder mit einer gewissen Genugtuung und hinsichtlich verschiedener Körperaspekte so fest. Deshalb wehre ich mich gegen das Klischee vom "männlichen Körper" bei uns ts-Frauen. Dies ist zumindest bisweilen ein verkürztes Zerrbild, daß von althergebrachten Medizinern ebenso gepflegt wird, wie dies anscheinend auch in unseren Reihen vielfach geglaubt wird.
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Re: Caster Semenya

Beitragvon Gast » 22. Aug 2016, 22:00

seerose hat geschrieben: Deshalb wehre ich mich gegen das Klischee vom "männlichen Körper" bei uns ts-Frauen. Dies ist zumindest bisweilen ein verkürztes Zerrbild, daß von althergebrachten Medizinern ebenso gepflegt wird, wie dies anscheinend auch in unseren Reihen vielfach geglaubt wird.

Wer in dieser Hinsicht auf Glauben setzt, der hat schon verloren, liebe seerose

Jedes (Wachstums-) Alter hinterlässt Spuren in unserem Körper. Der Zeitraum der Pubertät hinterlässt ganz typische - geschlechtstypische - und zum Teil unveränderliche Spuren. Meiner Kenntnis nach ist das Stand der allgemein zugänglichen Wissenschaft seit mehr als ein paar Jahren.

Du kannst dich gerne für dich gegen das von dir als Klischee Betitelte (vom "männlichen Körper" bei uns ts-Frauen) wehren. Aber ein Mediziner - nicht nur althergebrachte - würde die Unterschiede von männlich und weiblich geprägtem Knochenbau und der inneren Organe erläutern - auch bei "ts-Frauen" - wenn dies per Selbststudium nicht möglich sein sollte; wobei hier von Menschen nach der ersten Pubertät die Rede ist.

Eine zweite Pubertät, auch ohne eigene Hormonlieferanten, verändert das Skelett maximal minimal; das Lungenvolumen ebenso.

Gerne wiederhole ich
Gast hat geschrieben: Nur bin ich so ehrlich zuzugeben, dass ich eben keine CIS-Frau bin und mich nicht in allen Belangen mit einer CIS-Frau messen darf. Mein Knochengerüst, meine Lungen, meine Muskeln haben eine andere Beschaffenheit und einige wenige meiner inneren Organe sind anders als die von CIS-Frauen, auch wenn ich viele Jahrzehnte keine Hoden und einen weiblichen Hormonhaushalt habe.


Andere mögen das anders sehen. Andere sind anders als ich.
Ich bin eine Frau. Andere sind TS/ts-Frauen.
Wenn angebracht, stehe ich zu meiner männlich geprägten ersten Pubertät (die Niemand bei mir erkennen würde). Andere tun dies nicht.
Ich bin glücklich; ob das Andere sind, ist nicht mein Thema.

Liebe Grüße von einer angekommenen Frau
die liebe Waldfee
Gast
 

Re: Caster Semenya

Beitragvon spirulina » 22. Aug 2016, 23:19

Wenn jemand in seinem Zielgeschlecht voll angekommen ist,dann würde er meiner Ansicht nach sich auch nicht mehr in einem TS-Forum anmelden und äußern.Ich bin vielmehr der Ansicht,daß man seine Vergangenheit nie ganz ablegen kann - auch unter optimalsten Bedingungen beschäftigt man sich immer wieder damit und das ist für mich ein Zeichen,daß man damit eben nie abschließen kann,es ist eben außergalaktisch und nie voll zu verstehen.
Die äußere Anpassung ist ja letztlich nur eine stealth Technologie, im Prinzip bleibt es beim Wolf im Schafspelz ,auch wenn ihr noch soviel Kreide fresst ,im gesamten Sozialverhalten bleiben Männer Männer und Frauen eben Frauen !
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Re: Caster Semenya

Beitragvon seerose » 22. Aug 2016, 23:49

Gast hat geschrieben:Du kannst dich gerne für dich gegen das von dir als Klischee Betitelte (vom "männlichen Körper" bei uns ts-Frauen) wehren. Aber ein Mediziner - nicht nur althergebrachte - würde die Unterschiede von männlich und weiblich geprägtem Knochenbau und der inneren Organe erläutern - auch bei "ts-Frauen" - wenn dies per Selbststudium nicht möglich sein sollte; wobei hier von Menschen nach der ersten Pubertät die Rede ist.

Wieder diese ehrfürchtig hohe Meinung von "den Medizinern". Was sollen denn die im allgemeinen bezüglich unseres Skeletts so viel besser wissen, als wir (dummen?) betroffenen Laien? Ich gehe davon aus, daß die Gestalt eines Menschen für jeden Menschen wahrnehmbar ist, und ich würde hierzu (Gestaltwahrnehmung) den Medizinern nicht generell eine besonders höhere Kompetenz unterstellen, als jedem anderen Menschen auch. Unsere Gestalt wird aber weitgehend durch Skelett, Muskelmasse, Fett und Hautbeschaffenheit bestimmt. In Hinblick auf diese Gegebenheiten möge mir ein Mediziner den Unterschied von mir zu einer anderen (Durchschnitts-)Frau zeigen!
Ich erinnere mich noch gut daran, wie mir vor 40 Jahren Mediziner Angst machen wollten, vor den unkalkulierbaren Auswirkungen einer HET für den Knochenbau. Es käme infolgedessen zu einem Calcium-Abbau in den Knochen, mit möglicherweise verheerenden Knochenbrüchen, blablabla...Bei meiner letzten Knochendichtemessung vor zwei Jahren hatte ich eine Knochendichte, die einer jugendlichen Frau zur Ehre gereichen würde (und das nach 38 Jahren regelmäßig betriebener HET!).
Gast hat geschrieben:Andere mögen das anders sehen. Andere sind anders als ich. Ich bin eine Frau. Andere sind TS/ts-Frauen.

Was soll denn diese spitze Bemerkung- und gegen wen soll sich diese denn bitteschön richten -etwa gegen mich, die ich immer schon Frau war? Wenn ich in meinen Themenausführungen von ts-Frauen in Abgrenzung zu cis-Frauen sprechen muß, so finde ich diesen herausgerissenen Sinnzusammenhang, der im vorausgehenden Zitat von der lieben Waldfee so vorgenommen wurde, ziemlich daneben, gelinde gesagt!
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Re: Caster Semenya

Beitragvon seerose » 23. Aug 2016, 00:07

spirulina hat geschrieben:Die äußere Anpassung ist ja letztlich nur eine stealth Technologie, im Prinzip bleibt es beim Wolf im Schafspelz ,auch wenn ihr noch soviel Kreide fresst ,im gesamten Sozialverhalten bleiben Männer Männer und Frauen eben Frauen !

Das ist jetzt aber schon eine ans Meta-Physische grenzende Diagnostik, die die gute Spiru hier betreibt, und die vor allem nur noch Erstaunen läßt, wenn man hierbei ihren bisherigen Argumentationshintergrund bedenkt. Jetzt soll demnach sogar schon das menschliche Sozialverhalten unabänderlich erhalten bleiben. Ist Dir eigentlich klar, daß Du hiermit eine geradezu unveränderbar genetische Komponente hierfür unterstellst?!
Bislang hatte ich Dich immer so verstanden, daß Du genetische Dispositionen, z.B. in Bezug auf TS eigentlich immer negiert hast, und statt dessen der generellen Veränderbarkeit durch entsprechende soziale Umwelt das Wort geredet hast. Jetzt soll sogar geschlechtsspezifisch menschliches Sozialverhalten eine unveränderliche Größe sein - man höre und staune!!!
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Re: Caster Semenya

Beitragvon spirulina » 23. Aug 2016, 00:19

Ein gewisses geschlechtstypisches Sozialverhalten bleibt immer erhalten. Du argumentierst auch nicht wie eine Frau,sondern typisch männlich . Dieses unbeugsame Insistieren ist ein typisch männliches Verhalten -jedenfalls au meiner Sicht - keine cis Frau ist so stur,die machen das alles irgendwie eleganter .
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Re: Caster Semenya

Beitragvon seerose » 23. Aug 2016, 00:28

spirulina hat geschrieben:Ein gewisses geschlechtstypisches Sozialverhalten bleibt immer erhalten. Du argumentierst auch nicht wie eine Frau,sondern typisch männlich . Dieses unbeugsame Insistieren ist ein typisch männliches Verhalten -jedenfalls au meiner Sicht - keine cis Frau ist so stur,die machen das alles irgendwie eleganter .

Ach, wie argumentiert denn eine cis-Frau Deiner Meinung nach, etwa dümmlich?! Was für ein mehr als überholtes Klischee! Wenn meine Argumentation "männlich" ist, dann ist das aber auch das einzigste männliche Attribut, an dem ich dann gerne auch zukünftig festhalten möchte!!!
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