Geschlechtliche Vielfalt

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Geschlechtliche Vielfalt

Beitragvon Lotty » 27. Nov 2015, 23:14

Akzeptanz, gleiches Recht für jedes Geschlecht
Geschlechtliche Vielfalt


Recht schöne und vielversprechende Aussagen aber was steckt dahinter? Was ist unter Vielfalt zu verstehen. Wie sieht es dabei mit der Anerkennung unseres Geschlechtes aus. Werden Menschen mit transsexuellem Hintergrund in ihrem Geschlecht anerkannt oder geschieht genau das Gegenteil? Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt. Dazu gehören auch Frauen, auch Männer, auch Menschen die etwas anders zur Welt kamen, zum Beispiel inter- und transsexuelle Menschen.

Man ist ja heute so Tolerant das fast alles möglich ist aber wie sieht es denn in Wirklichkeit aus? Menschen mit transsexuellem Hintergrund sind Frauen und Männer, sind Menschen die mit gegengeschlechtlichen Körpermerkmalen geboren wurden. Werden sie akzeptiert, wird ihr Recht auf geschlechtliche Selbstbestimmung geachtet?

Nein wird es nicht.

Ihnen wird ihr ureigenes Geschlecht abgesprochen. Sie werden als Geschlechtswechsler bezeichnet, als Trans*Menschen, als Transfrauen und Transmänner. Warum aber nicht als Männer und Frauen? Ihnen wird unterstellt die soziale Rolle zu wechseln. Sie werden von einer Gruppe Menschen vereinnahmt denen es um gänzlich andere Dinge geht. Von denen werden ihnen Eigenschaften zugewiesen die sie in ein vollkommen falsches Licht stellen.

Es heißt dann sie leiden unter der dualen Geschlechtlichkeit, sie brauchen eine dritte Toilette, sie brauchen den Gender-Gap um sich angesprochen zu fühlen. Man redet bei ihnen nicht von ihrem Geschlecht sondern von einer Geschlechtsidentität. Man bezeichnet sie als Transgeschlechtliche also als Geschlechtswechsler. Man bezeichnet sie als Trans* oder Transmenschen. Anstatt dass sie in ihrem Geschlecht anerkannt werden redet man davon das sie sich als dem Gegengeschlecht angehörig erleben (Trans*Inter*Queer). Transsexualität wird als Lebensmodell bezeichnet und Genital angleichende Maßnahmen werden angeblich in Anspruch genommen um gemäß der gegengeschlechtlichen Identität leben zu können. Man betrachtet die Genitalangleichung als Maßnahme um der heteronormativität zu entsprechen.

Aus diesen Aussagen spricht Unkenntnis, es ist die Sicht von Außen. Es ist eine Sicht von Menschen die soziales Geschlecht (gender) mit Körper (sexus) verwechseln. Es ist die Sicht von Menschen die sich mit der ihnen aufgrund des Geschlechtes zugewiesenen Rolle nicht identifizieren können. Eine Sicht ohne Empathie, geprägt durch die eigenen Bedürfnisse. Rücksichtslos und nur auf die eigenen Interessen schauend. Manipulativ und behauptend kompetent zu sein.

Lotty Maria Wergin :vtsm-klein:

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Re: Geschlechtliche Vielfalt

Beitragvon spirulina » 27. Nov 2015, 23:41

Also da wird doch der Bock zum Gärtner gemacht ! Soll die Gesellschaft den Transsexuellen noch den Hintern nachtragen ? Im Prinzip bekommen doch TS alles,was sie wollen,jedenfalls das,was man mit Geld so bekommen kann. Alles Andere liegt in der Hand des Einzelnen,und dafür hat die Gesellschaft keinerlei Verantwortung .
Was wollen denn TS letztlich ? Sie wollen in der Rolle des Gegengeschlechtes leben und sonst gar nix. Bei Frauen bedeutet das Klamotten und Schminke -Männer sind als Partner meist verpönt -Kinder haben sie schon vor der Transition gemacht,oder sie waren so verpeilt,daß sie gar nix hingebracht haben. Ist ja auch net schlimm,die Menschheit vermehrt sich auch ohne die transsexuellen Lustvorstellungen.
Den Umgebauten ist es auch immer ganz besonders wichtig,daß das Loch da unten tief und weit ist - und im günstigsten Fall schieben sie sich dann einen Silikonprügel rein und finden das ja so toll,wenn der bis zum Anschlag schmerzfrei reinflutscht !
Erinnert mich oft an die Jüngelchen,die sich messen,wie weit einer pinklen kann !
Männer haben da irgendwie ein einfaches Strickmuster:Länger ,weiter größer . Nur ein Superlativ bringt die Erfüllung!
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Re: Geschlechtliche Vielfalt

Beitragvon Lotty » 28. Nov 2015, 00:15

spirulina hat geschrieben:Was wollen denn TS letztlich ? Sie wollen in der Rolle des Gegengeschlechtes leben und sonst gar nix. Bei Frauen bedeutet das Klamotten und Schminke -Männer sind als Partner meist verpönt -Kinder haben sie schon vor der Transition gemacht,oder sie waren so verpeilt,daß sie gar nix hingebracht haben.

Von was redest du eigentlich? Menschen mit transsexuellem Hintergrund soll es um Schminken und Klamotten gehen. Ich hoffe für dich dass dies nicht deine Beweggründe waren. Ich glaube jedoch du bringst da etwas durcheinander und redest von Transgender, oder von solchen die sich ein falsches Lable umhängen.

Jedoch bringst da genau das Problem zu Tage was durch dieses "alles ist das Gleiche" provoziert wird. So mancher mag glauben das die GaOP dann das Sahnehäubchen ist um den Rollenwechsel zu perfektionieren. Bis dann eines Tages die Erkenntnis auftaucht, das aus einem Mann eben doch keine Frau werden kann und umgekehrt natürlich aus einer Frau auch kein Mann.

Sehr wohl braucht aber ein Mann seinen Penis und eine Frau ihre Vulva.

LG Lotty
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