"Der Trend zu Trans" - Trans* aus eigenen Reihen entlarvt

Transsexualität in Medien, Kunst und Kultur.

Re: "Der Trend zu Trans" - Trans* aus eigenen Reihen entlarv

Beitragvon Lara » 2. Jan 2016, 20:46

Rosi hat geschrieben:
Du darfst dort in dem VTSM-Forum nur nicht eine andere, vielleicht noch eine eigene Meinung äußern, sonst ist dort Schluß mit lustig und man wird Dich in Deinen Möglichkeiten restriktiv einschränken.
Ist übrigens auch so auf der Facebookseite des VTSM.

Soviel zum Thema Fremdbestimmung

http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=131289#p131289

Man achte vor allem darauf wer das dort geschrieben hat. Es lohnt auch nicht mit dieser Person auch nur ein Wort zu wechseln. Habe mal in einem Rundfunkinterview gehört wie er Transsexualität erklärt.
"Morgens vor dem Schrank zu stehen und zu überlegen warum ein Mann keinen Rock anziehen darf.
Naja, ist halt die Sicht eines Transvestiten.

LG Lara
Lara
 

Re: "Der Trend zu Trans" - Trans* aus eigenen Reihen entlarv

Beitragvon Hera » 2. Jan 2016, 22:28

Ein Transvestit? Ach na ja - wie will der das denn nachempfinden?

Zum Thema "neuronale Ursachen":

M + F sind hier die Bandbreiten der gesellschaftlich normierten und eingeschränkten sozialen Geschlechtsrollen (Gender).

Gender M und F, was ja im Grunde dürfen und müssen der "Geschlechter" in dieser Gesellschaft entspricht, weil es ja meist um das Tun geht, um Klischees, also um eine oberflächliche Genderbetrachtung:

M.|----------------| x

F........|----------------------------------|

Und wenn M sich nun bei x empfindet, dann ist er in seinen Augen, nach seinem Empfinden F.

Dann kommt der Entschluss, von dem dann - wie wir lasen - oft nicht mehr abgewichen wird.

Bei manchen rutscht das dann sogar auf

M.|-----| x

F........|----------------------------------|

zusammen, was sonst eigentlich

M.|---------------x-|

F........|----------------------------------|

wäre, weil sie sich selbst mehr einschränken als nötig.

Wenn Männer sich emanzipieren würden - also richtig und Frauen sich auch weiter emanzipieren (in manchem sozialen Umfeld ist es ja immer noch sehr eingeschränkt), dann könnte es z. B. für einen Mann dann so aussehen:

M.|------------------x------------------|

F......|--------------------------------------|

Für einen Mann, der zuvor in der eingeschränkten, gesellschaftlich normierten Männerrolle dann meinte schon eine Frau zu sein.

Dabei geht es - wie so oft - nur um das nicht müssen müssen, um das dürfen wollen und um Genderklischees. Manche legen womöglich noch eine Liste an und dann wird fleißig angekreuzt, wo man bei M und wo man bei F liegt. Und wenn die Mehrheit bei F angekreuzt ist, jaaa, dann muss man ja Frau sein.

Sicher gibt es neuronale Bandbreiten.

Aber nicht müssen müssen, dürfen wollen und Genderklischees haben damit erst einmal gar nichts zu tun. Darum geht es aber meistens.

Alicia King kann genauso wie jetzt herumlaufen - als Mann in Frauenklamotten, mit Brüsten und operiertem Gesicht und Perücke und er muss - gemäß dem letzten Schaubild - nicht einmal vorgeben eine Frau zu sein, alleine weil es gesellschaftlich anerkannt wäre das zu tun.

Es wäre normal. Aber vielleicht auch langweiliger, weil es nichts Besonderes mehr ist?

Bei den meisten liegt das Problem in unserer Gesellschaft verortet. Sie passen sich an, um in dieser Gesellschaft nach ihrem Gusto leben zu können und dafür nehmen sie ggf. auch körperliche Veränderungen inkauf. Aber das wollen viele nicht wahrhaben.

Anpassung statt Kampf. Ist ja auch einfacher. Der Männeremanzipation hilft das aber nicht weiter.

Um in dieser Gesellschaft und vor sich selbst bestehen zu können, braucht es natürlich dann Eklärungen für ihr Tun, Rechtfertigungen. Und dann sind sie eben alle transsexuell und natürlich Frau.
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Re: "Der Trend zu Trans" - Trans* aus eigenen Reihen entlarv

Beitragvon Frank » 3. Jan 2016, 10:23

Hallo Zusammen,

ich muss hier nun mal etwas Anmerken, es ist tatsächlich so das der Account dieser Person hier im Forum eingeschränkt wurde,
dies hat jedoch einen gänzlich anderen Hintergrund der sich aus der Politischen und vor allem Fördergelder beanspruchenden Methode des betreffenden Menschen ergeben hat.

Hier im Forum gibt es eine Ärzteliste, diese war zu dem Zeitpunkt als die Einschränkung des Accounts vorgenommen wurde, noch eine "nur den registrierten Forenmitgliedern zugängliche Sache", es gab aber von Gender BS, einer Selbsthilfegruppe in Braunschweig die von Steffen/Daniela Thomä geleitet wird (Offizielle steht dort im Impressum Steffen, ansonsten bezeichnet diese Person sich als Daniela, daher habe ich beide Namen aufgeführt) und die vom Land Niedersachsen Fördergelder für eine "Internetpräsentation" beantragt hatte (mit einer aus unserer Sicht extrem überzogenen Kostenaufstellung) die letztlich unserer Ärzteliste entsprechen sollte, nur eben rein auf Niedersachsen bezogen.
Um hier unsere Leistungen die Mitglieder des VTSM, den die meiste Leistung hierzu stammt von einem anderen Mitglied, bisher ohne jegliche Förderung geleistet haben nicht von dieser Person für ihr Projekt nutzen zu lassen, wurde der Account dieser Person entsprechend eingeschränkt.

Mittlerweile gibt es diese Ärzteliste offen und für Alle zugänglich auf der Homepage des VTSM e.V. unter Gesundheit.

Die Fördergelder die zum Beispiel in Niedersachsen für Transsexuelle und Transgender zugesagt wurden und seit längerem auch schon Vergeben werden, sind wie wir Wissen ein Faktor der zu dieser Vereinnahmung beiträgt, denn nur wenn Behauptet werden kann das "Alles mit Trans- Beginnendes doch das Gleiche ist" und jeder Verein der behauptet "Transsexuelle zu vertreten" somit genau dies auch tut, können diese Fördermittel beantragt werden.
DAS ist der Grund warum "Abgrenzung" für Transsexuelle so etwas negatives ist, während es bei den Sexuellen Orientierungen als "völlig Legitim" angesehen wird - oder habt ihr schon mal von "Homo*" gehört wenn es um Schwul und Lesbisch geht?
Da ist die Abgrenzung nicht nur "üblich" sondern sie wird auch "Akzeptiert".

Liebe Grüße,
Frank
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Re: "Der Trend zu Trans" - Trans* aus eigenen Reihen entlarv

Beitragvon Mirjam » 3. Jan 2016, 11:45

Hallo,

ist schon heftig, was dort geschrieben :hammer: wird. Hm, vielleicht sollte ich mich dort mal anmelden und mitstänkern. Dem Thoma habe ich eh schon den Krieg erklärt bei Facebook. :lol: :lol: :lol:


Liebe Grüße und knuddl :umarm:

Mirjam
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ein bisschen Wahnsinn im Kopf.
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Re: "Der Trend zu Trans" - Trans* aus eigenen Reihen entlarv

Beitragvon Hera » 3. Jan 2016, 16:23

Dort anmelden? Mitdiskutieren?

Nee, ich lieber nicht.

Ich habe es aufgegeben meine Energie in sinnlosen Diskussionen mit "Betonwänden" zu verplempern. Ich habe das viele Jahre getan und das nun seit einer Weile hinter mir.

Okay, ganz sinnlos war es nicht, das eine oder andere hat sich verändert, ist daraus entstanden, weil einige merkten, dass einige andere und ich gar nicht so falsch liegen. Aber der Energie- und Zeitaufwand dafür war enorm. Gut, ich habe auch viel gelernt in der Zeit.

Ab und an schreibe ich auch mal etwas - ich habe manchmal so Phasen - immer noch. Aber dann ist auch gut und es ist bei weitem nicht mehr so viel wie vor Jahren. Ich werde mich da definitiv nicht mehr aufreiben, das tut meiner Restgesundheit nicht gut.

Jetzt dürfen gerne andere weiterkämpfen, die noch die Kraft und die Gesundheit dafür haben. Dieser Kampf scheint leider auch notwendig zu sein, so bedauerlich es auch ist.
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