Ex-Transgender bereuen: Ich will mein Geschlecht zurück

Transsexualität in Medien, Kunst und Kultur.

Ex-Transgender bereuen: Ich will mein Geschlecht zurück

Beitragvon Hera » 6. Mai 2019, 06:45

Walt Heyer, ein älterer Mann entschied sich vor 25 Jahren dazu, die Geschlechtsumwandlung operativ wieder rückgängig zu machen. Seit nunmehr 21 Jahren ist er verheiratet und lebt mit seiner Frau in Arizona. Geoutet werden will er nicht, denn ihm ist sein Werdegang rückblickend einfach nur peinlich.

Für ihn leiden Transgender-Personen eindeutig an einer psychischen Krankheit: „Keiner kann sein Geschlecht ändern; das ist unmöglich und eine Illusion.“ Wenn ein Junge sich Kleider anziehe, sei es am besten, wenn sich das Kind einer Psychotherapie unterziehe und keiner Hormontherapie und Operation. 40 Prozent der Transgender, die versuchen würden Selbstmord zu begehen, seien diejenigen, die es bereuen, ihr Geschlecht umwandeln haben zu lassen.


https://www.epochtimes.de/society/ex-transgender-bereuen-ich-will-mein-geschlecht-zurueck-a2638633.html

Epoch Times / 14. September 2018


https://www.youtube.com/watch?v=-pxxBQm114k
"Am meisten fühlt man sich von Wahrheiten getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte."
F. Beutelrock (1889 -1958)

"Die Selbsttäuschung beherrscht der Mensch noch sicherer als die Lüge."
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Re: Ex-Transgender bereuen: Ich will mein Geschlecht zurück

Beitragvon seerose » 6. Mai 2019, 08:43

Für uns originär transsexuelle Menschen (NGS) ist völlig klar: man kann sein Geschlecht nicht "umwandeln"; es gibt keine Möglichkeit, aus einem Mann eine Frau zu machen, und umgekehrt! Das aber ist der fatale Irrtum der Genderistas, die lauthals propagieren: Geschlecht ist nur eine Frage der (sozialen) Identität, und Transgender und Transsexuelle (NGS) sind doch alle dasselbe, nämlich: "Trans*". [-X [-X [-X
Und so unterlag und unterliegt denn ein gar nicht geringer Teil der Transgender-Community der Illusion, man könne zur Perfektionierung der sozialen Geschlechts-Rolle auch eine GaOP vornehmen lassen. Das endet dann natürlich früher oder später in einem grausamen Erwachen für diese Menschen!
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Re: Ex-Transgender bereuen: Ich will mein Geschlecht zurück

Beitragvon Hera » 6. Mai 2019, 09:16

Im Deutschen Sprachraum scheint das aber nicht wirklich ein Thema zu sein oder?

Man macht das dann lieber nur für sich - also alles wieder rückgängig machen.
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Re: Ex-Transgender bereuen: Ich will mein Geschlecht zurück

Beitragvon seerose » 6. Mai 2019, 09:37

Hera hat geschrieben:Im Deutschen Sprachraum scheint das aber nicht wirklich ein Thema zu sein oder?
Man macht das dann lieber nur für sich - also alles wieder rückgängig machen.

Es sieht so aus! Ich weiß aber von einem Chirurgen aus einem persönlichen Gespräch, der erst die vermeintlich unverzichtbare GaOP durchführen konnte, um kaum zwei Jahre später operativ alles so gut wie möglich wieder "rückgängig" machen durfte. Das hat den guten Mann (Chirurg) doch arg frustiert, und am Sinn seiner Arbeit zweifeln lassen...

Ja und zum anderen natürlich das Problem der "Suizid-Lösung"; jeder stirbt für sich allein...
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Re: Ex-Transgender bereuen: Ich will mein Geschlecht zurück

Beitragvon Frank » 6. Mai 2019, 13:52

Ganz so "still und leise" verläuft das nicht, ich weiß von mindestens 2 oder 3 Berichten in verschiedenen Medien allein in diesem Jahr.

Allerdings erleben gerade diese Menschen vielfach allseitige Ablehnung - von originär transsexuellen Menschen, weil diese um die Zugänge zu angleichenden Maßnahmen fürchten und von Trans*Vertretenden weil diese "ja schon immer gesagt haben das solche GaOPs völlig überflüssig seien", von der Fachmedizin wie Herrn Dr. Nieder wird es verharmlosend als ein "Bedauern" abgetan und zeigt ja letztlich nur die Fehler bei den Gutachtern/Begleittherapeuten auf.....

Dabei zeigt "Regretment" sehr deutlich wo die tatsächlichen Probleme sind und auch warum die Begutachtungen so wie sie gehandhhabt werden nicht wirklich Sinnvoll sind.

liebe Grüße,
Frank
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