Widerstand gegen die wahnsinnige Gender-Sprache

Transsexualität in Medien, Kunst und Kultur.

Widerstand gegen die wahnsinnige Gender-Sprache

Beitragvon seerose » 19. Mär 2019, 12:06

Inzwischen regt sich die Erkenntnis, gegen die Verhunzung unserer Sprache durch das dämliche Durch-Gendern, vorgehen zu müssen. Das läßt hoffen!
Die beiden aktuellen Petitionen können weiterhin noch mitgezeichnet werden.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... qBPMa0P3PE
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Re: Widerstand gegen die wahnsinnige Gender-Sprache

Beitragvon Selfmademan » 19. Mär 2019, 20:00

Danke habe unterzeichnet. Im übrigen ist mir ein lustiger aber bemerkenswerter Lesefehler passiert. Statt Sprachruin laß ich Sprachurin. :oops: Aber irgendwie passt das. :lol:
V.T. pen phis! Tok narok.
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Re: Widerstand gegen die wahnsinnige Gender-Sprache

Beitragvon Frank » 20. Mär 2019, 09:51

Was mir in diesem Artikel aufgefallen ist, da gibt es eine "Identitätsthematik" die doch eigentlich als "Identitätsraubend" beschrieben wird....
genau so erlebe ich ständig die Umgangsweise mit dem Begriff "Identität".

Ich habe in meiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger vielfach mit dem Begriff "Identität", der "Identitätsentwicklung" und der "Identitätsfindung" zu tun gehabt, aber all diese Schriften, welche sich damit befassten schienen nicht zu dem Begriff der "Geschlechtsidentität" wie er heute genutzt wird zu passen!
Bei meinen Recherchen zu diesem "nicht passen können" stieß ich irgendwann auf den Begriff "personale Identität", diese wird als etwas beschrieben das sich grundlegend in der Phase des "Erwachsenwerdens" entwickelt und dann im verlaufe des Lebens vielleicht in Einzelaspekten mal etwas ändert aber doch grundlegend stabil ist. Es ist etwas, dass den Menschen Sicherheit vermittelt. Menschen mit einer ausgeprägten "personalen Identität" wirken so als würden sie "in sich ruhen", wären "Stimmig" und sind in der Lage sich mit dem was sie umgiebt zu beschäftigen. Während andererseits Menschen ohne eine stabile personale Identität ganz anders wirken.

In der Traumaforschung gibt es viele Thesen die sich damit beschäftigen, was mit Menschen passiert denen die Entwicklung einer solchen "stabilen und haltgebenden" personalen Identität vorenthalten wird.
Das Hauptfazit dabei war, dass diese Menschen vor allem beständig mit Verunsicherungen zu kämpfen haben, dass sie große Probleme haben anderen Menschen zu vertrauen und das dies sehr massiven Einfluss auf die Bindungsfähigkeit nimmt.

Daher möchte ich hier mal die These aufstellen, dass es für mich so aussieht als wäre es gerade für die "neoliberale Politik", welche ja bindungsunfähige, unsichere und nicht mehr sozialinteraktive Arbeitskräfte benötigt um ihre Mission für die Wirtschaft erfolgreich umsetzen zu können, diese "(Gender)Identitätsthematik" ein erfolgversprechendes Zukunftsmodell.

Aktuell sieht es doch so aus, dass im Rahmen der "Globalisierung" jede Form von "festen Bindungen" der Globalisierung zuwieder läuft, wobei je sicherer vermeintlicher Lebensraum ist, desto verunsichernder muss somit in die Gesellschaft eingegriffen werden.

Dies sind aber nur meine persönlichen Gedanken und Thesen.

Liebe Grüße,
Frank
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