Das Biopsychosoziales Modell des Geschlechtsempfinden.

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Re: Das Biopsychosoziales Modell des Geschlechtsempfinden.

Beitragvon Vanessa » 1. Dez 2015, 16:00

spirulina, was meinst du damit genau? Ich kann mir vorstellen (bin ja noch nicht sooo alt), dass das Geschlecht mit zunehmendem Alter allgemein an Bedeutung verliert. Die Balzzeit ist irgendwann vorbei. Mit dem Partner lebt man unter Umständen schon Jahrzehnte zusammen. Körperliche Attraktivität nimmt ab und verliert an Bedeutung. Dadurch gerät das Bewusstsein für das eigene Geschlecht vielleicht in den Hintergrund, sodass man in erster Linie nur noch Mensch ist und nicht explizit Mann oder Frau.

Wie beschreibst du denn diese gesamtgesellschaftliche Entwicklung, die du nicht mehr nachvollziehen kannst?

PS: Sollten wir das nicht vielleicht in einem anderen Thread diskutieren?
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Re: Das Biopsychosoziales Modell des Geschlechtsempfinden.

Beitragvon spirulina » 1. Dez 2015, 17:16

Oh ,wir brauchen diesen Diskurs auch nicht mehr weiter zu vertiefen - das führt sowieso zu nichts,und scllußletztlich bin ich mir selbst genug .
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Re: Das Biopsychosoziales Modell des Geschlechtsempfinden.

Beitragvon Vanessa » 1. Dez 2015, 17:21

Klar, kein Problem. :)
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