Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergrund

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Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergrund

Beitragvon Lotty » 22. Nov 2015, 20:37

Auf der 39. ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, stellte der Bundesvorstand den Antrag "Geschlechtergerechte Sprache in Anträgen der BDK". Dort heißt es dann unter anderem:

https://bdk.antragsgruen.de/39/motion/44/pdf
Um sicherzustellen, dass alle Menschen gleichermaßen genannt und dadurch mitgedacht werden, wird in unseren Beschlüssen ab jetzt der Gender-Star benutzt. Transsexuelle, transgender und intersexuelle Personen werden so nicht mehr unsichtbar gemacht und diskriminiert. Durch den Gender-Star werden somit Menschen mit einbezogen, die sich nicht in ein binäres System der Geschlechter einordnen können oder wollen und es wird (Selbst-)Definitionen Raum gegeben.

Immer wieder werden Menschen mit transsexuellem Hintergrund mit in diese Ominöse Gruppe der Trans*, Transgender, oder wie hier einfach mit aufgezählt. Uns werden dann Dinge unterstellt die schlichtweg falsch sind:

So war vor einiger Zeit auf der ADS-Seite zu lesen:
"Leiden unter der dualen Geschlechtlichkeit."
DAS IST FALSCH

Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen:
"öffentlichen Toiletten entweder für Frauen oder für Männer ausgeschildert. Für trans- und intergeschlechtliche Menschen gehört das zu den größten Problemen im Alltagsleben,"
DAS IST FALSCH

Oder jetzt hier bei den Grünen:
"Transsexuelle Personen werden durch den Gender-Star nicht mehr unsichtbar gemacht und diskriminiert."
DAS IST FALSCH

Möglicherweise alles gut gemeinte Ansätze aber falsch. Beeinflusst durch Genderqueer-Aktivisten? Mit welcher Absicht?

Lasst uns bitte aus diesen Dingen raus denn wir sind ganz normale Männer und Frauen! Als solche verlangen wir unsere Anerkennung, Was wir nicht gebrauchen können ist dass man uns dieses Ziel, durch falsche Aussagen zerstört.

Lotty :vtsm:
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Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Hera » 7. Dez 2015, 14:45

Es ist eben alles auf die Transidentitäten ausgerichtet, die in der Mehrzahl sind und damit auch entsprechend Druck machen können.

Es wird oberflächlich von außen betrachtet. Die meisten Menschen können das Verlangen unsereiner nach unserem eigenen weiblichen/männlichen Körper gar nicht nachempfinden - eben auch die Transidentitäten nicht.

Viele Transidentitäten denken eben, sie haben es auch, dabei projizieren sie nur andere Dinge auf ihren Körper, so dass sie aus anderen Motivationen heraus meinen ein körperliches Problem zu haben. Ja - in diesem Sinne - aus ihrer Motivation heraus, die sie auf ihren Körper projizieren, haben sie vermutlich dann auch ein körperliches Problem.

Die meisten können das aber nicht auseinander halten - insbesondere nicht, wenn sie das bsBDS selbst nicht haben, und dadurch das Crepe (wir suchen immer noch ein besseres Wort für dieses Gefühl) nicht fühlen (können).

Aber nach den Motivationen hinter dem Tun fragt lieber niemand. Vorsichtshalber wurde ja auch ein Riegel davor geschrieben, denn Hinterfragen oder Infragestellen ist verpönt.

Man würde damit auch versuchen den Nebel, den die Transidentitäten gerne über alles legen, aufzulösen. Das kratzt dann offenbar an dem selbstgewählten Frau bzw. Mann sein der Transidentitäten.

Es ist auch ein seltsamer Zufall, dass gar nicht so selten ausgerechnet Soldaten (siehe z. B. USA) und sonstige Machokerle plötzlich feststellen, dass sie Frau sind.

Na ja - das wird von den Transidentitäten alles bestritten werden. Ich habe schon reichlich Diskussionen hinter mir und es ist im Grunde sinnlos.
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Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Gast » 7. Dez 2015, 16:14

Hinter all diesen Versuchen Transsexuelle unsichtbar zu machen, steckt vermutlich ein Grundproblem: Transsexuelle stören die Theorie, dass Geschlecht nur eine soziale Rolle ist und sind damit manchen queeren Genderansichten im Weg. Transsexuelle finden sich gut im binärem System wieder, denn es sind Frauen und Männer.

Sicher kommt noch das Unverständnis über die Diskrepanz von Hirngeschlecht und körperlichen Merkmalen hinzu. Im weiteren Sinne sind Transsexuelle eher intersexuell. Leider machen sich wohl viele, die sich mit "Trans" im allgemeinen beschäftigen, wenig oder keine Mühe, deutlicher zu differenzieren.
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Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Severus » 9. Dez 2015, 09:40

in gewissen Kreisen ist dieses notorische "Unsichtbar machen" von Minderheiten einfach Standard. Ich glaub, das ist ein ganz normaler politischer Vorgang und die gendersensiblen Trans*queer-ist_innen wollen das einfach so verpacken, dass es danach klingt, als ob sie viele verschiedene "Identitäten" im Drang nach Befreiung vereinen würden. ;-) ... das ist halt queere Romantik.

Es muss über kurz, mittel oder lang einfach mehr eigene Horte und Aktivitäten für transsexuelle und ehemals transsexuelle Menschen geben. Ich denke, viele freunden sich mit dieser trans* Sache an, weil es nix anderes gibt. Und die Ansätze, die es gibt, lassen sich noch immer viel zu schnell in Sippenhaft nehmen.

Zu Hirngeschlecht: Die Aktivisten, die mir so begegnet, bestreiten ziemlich aggressiv, dass es so etwas wie ein Hirngeschlecht gäbe (interessanterweise alles Leute mit rein sozialwissenschaftlichem Hintergrund).
Freedom is something that dies unless it's used. – Hunter S. Thompson
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Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Gast » 9. Dez 2015, 11:49

@Severus,

kann ich mir sehr gut vorstellen, dass von interessierten Leuten ein Vorhandensein von Hirngeschlecht abgestritten wird. Passt ja auch nicht zu der Theorie, dass Männer und Frauen eigentlich vollkommen gleich sind und die Unterschiede nur anerzogen bzw. von "der Gesellschaft" aufgezwungen werden (selbstredend stimme ich dieser Annahme nicht zu). Genau deswegen stören Transsexuelle da eher.

Sicher wäre es gut, wenn Transsexuelle mehr eigene Aktivitäten bzw., wie Du schreibst, Horte hätten. Vielleicht ist das aber schwer machbar. Ich habe den Eindruck, dass einige (oder gar viele) Männer und Frauen mit transsexuellem Hintergrund ab einem bestimmten Punkt ihres Weges eher unauffällig leben wollen und sich deshalb zurückhalten.
Gast
 

Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Anette » 9. Dez 2015, 14:19

Gast hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, dass einige (oder gar viele) Männer und Frauen mit transsexuellem Hintergrund ab einem bestimmten Punkt ihres Weges eher unauffällig leben wollen und sich deshalb zurückhalten.


Ich glaube, Dein Eindruck ist vollkommen richtig, lieber Gast!
Ich sehe es an meiner Frau, die an dem Thema kaum noch interessiert ist - aber auch an vielen Freundinnen und Bekannten mit transsexueller Vergangenheit.
Denn genau das ist es .......Vergangenheit, und man lebt doch im Jetzt und Hier!
Der Alltag ist spannend genug, mit Beruf, Hobbies, Freunden ...................da hat man genug mit zu tun, und belastet sich nicht noch mit Dingen, die man längst für sich abgehakt hat!
Ausserdem - und das trifft ganz besonders auf meine Gesine zu.................hat man jahrelang für transsexuelle Menschen gekämpft - irgendwann ist es genug!
Liebe Grüsse
Anette
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Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Lotty » 9. Dez 2015, 15:21

Gast hat geschrieben:@Severus,

kann ich mir sehr gut vorstellen, dass von interessierten Leuten ein Vorhandensein von Hirngeschlecht abgestritten wird. Passt ja auch nicht zu der Theorie, dass Männer und Frauen eigentlich vollkommen gleich sind und die Unterschiede nur anerzogen bzw. von "der Gesellschaft" aufgezwungen werden (selbstredend stimme ich dieser Annahme nicht zu). Genau deswegen stören Transsexuelle da eher.

Sicher wäre es gut, wenn Transsexuelle mehr eigene Aktivitäten bzw., wie Du schreibst, Horte hätten. Vielleicht ist das aber schwer machbar. Ich habe den Eindruck, dass einige (oder gar viele) Männer und Frauen mit transsexuellem Hintergrund ab einem bestimmten Punkt ihres Weges eher unauffällig leben wollen und sich deshalb zurückhalten.

Was ich mich frage, ob diesen Personen die solch einen Unsinn verbreiten, dass Transsexualität durch Sozialisation entstehe oder dass die GaOP gemacht würde um den sozialen Rollenwechsel zu perfektionieren, wissen was sie damit anrichten?

Haben die schon mal mit Müttern gesprochen die sich ganz verzweifelt fragten was sie falsch gemacht haben?

Haben die schon mal Menschen getröstet die ganz verzweifelt waren weil sie Gegengeschechtlich leben wollten, eine GaOP machen ließen und dann feststellten dass eben doch mehr da sein muss als der Wunsch "als Frau/Mann zu leben"?

Warum das ganze, warum diese Rücksichtslosigkeit, nur um sich selbst besser darstellen zu können? Wir haben heute leider eine Zeit in der bei vielen das eigene Interesse weitaus mehr zählt als die Gemeinheit. Geld, Machtgelüste und Egoismus scheinen da eine große Antriebskraft zu sein. Die öffentliche Hand gibt heute viel Geld für transsexuelle Menschen aus, und das möchte man haben. Also machen wir einfach ein Trans*, verkaufen dies der Politik und schon haben wir die Kohle. Bestimmt auch ein gewichtiger Grund für diese Sternchen.

Ja, es stimmt, die meisten Menschen mit transsexuellem Hintergrund tauchen nach der Transition in das normale Leben ab, Jenseits jegliche Community. Sie haben mit diesem ganzem Trans* nichts mehr am Hute. Diese Menschen sind vielfach leider unpolitisch und die Wenigen die übrig bleiben müssen sich anpassen. Wer in der Transition steckt oder davor ist, hat auch gänzlich andere Probleme. Daher können diese Trans* behaupten sie vertreten Menschen mit transsexuellem Hintergrund.
Ja Behaupten aber machen sie dass wirklich?
Treten sie unsere Interessen nicht eher mit Füßen?

Wir möchten als dass was wir sind anerkannt werden, anerkannt werden in unserem Geschlecht als Mann oder als Frau und nicht zum Leben mit ewigem Trans* stigmatisiert werden. Erleben wir gerade die Tage als wir vom LtSN zum Verein für "Trans*geschlechtlichkeit" umgedeutet werden (das S steht dort für Selbstbestimmung :mrgreen: ). Wer ein Trans* haben möchte soll es bekommen, kann es sich auch gerne irgendwo hin tätowieren (ja solche Menschen gibt es) aber als Zwangsmaßname für alle?
Da sagen wir nein!

Lieber Gast, es gibt wenige Refugien für Menschen mit transsexuellem Hintergrund. Zumeist werden sie zu Trans*, Transgender oder Transgeschlechtlichen Umgedeutet. Unser Sein wird als Lebensmodell oder Lebensweise verkauft, als ob Geschlecht ein Lebensmodell ist. Wenn sie sich dem entziehen werden sie angegiftet, angefeindet und ausgegrenzt. Dies ist ein Grund warum es den VTSM mit seinem Forum gibt. Als Verein bieten wir auch eine anonyme Mitgliedschaft an. Jeder kann an unserer Zukunft mit arbeiten, unsere Arbeit unterstützen oder auch nur im Forum ein Plätzchen finden um sich zu unterhalten, ganz ohne Stress. Naja meistens jedenfalls.

Liebe Grüße
Lotty
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Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Rosi » 9. Dez 2015, 22:07

Schuld daran ist ein Kult, der inzwischen rund um Trans* ausgebrochen ist.

Man ist hip, wenn man trans* ist. Es ist schick, gegen Rollen revolutionär anzugehen. Es gilt als modern.
Da hat sich eine ganze Szene entwickelt in der man um so angesehener ist, um so mehr man gegen
sogenannte Geschlechterrollen aufbegehrt. Man ist Highlight, wenn man sich als Frau kleidet und stolz
seinen Vollbart präsentiert. Man ist Highlight in dieser Szene, wenn man seine beiden Geschlechterseiten
zeigt, indem man auf der einen Seite seine Haare lang trägt, auf der anderen Seite kurz geschoren.

Da spielen echte geschlechtliche Lebensthematiken gar keine Rolle mehr. Da ist Livestyle angesagt
und Zeichen gegen gesellschaftliche Spießertümer wichtig.

Wehe man verweist dann auf sein eigenes ernsthaftes und sein geschlechtliches Phänomen, werden
sofort die Waffen "Du lässt mir nicht meine Selbstbezeichnung" und "für uns ist es auch ernsthaft"
gegen einen gezückt und abgefeuert.

Dagegen können wir nur mit ruhigem stoischen Dickkopf antreten und unsere Wirklichkeit den Menschen
weiterhin erklären. Alles mit dem Wissen, dass nach "Punk" und nach "Trans*", "Flup" die neue Revolution
einläuten wird. Vielleicht steht dann "Flup" dafür, wie ein Tier leben zu wollen - als Identitätsauflösung.

Es ist auch eine selbstgerechte Aussage zu sagen, man habe genug getan. Wann hat man das? Auch
das Dinge, die hinter einem liegen nun bedeutungslos sind, weil man im hier und jetzt lebt ist eher
fragwürdig. Wenn wir etwas tun, tun wir das immer im hier und jetzt - und da tut man dann Dinge,
bis man sich hinreisen lässt zu sagen, man hätte nun genug getan! Aber immer bitte jeder wie er mag.

Habe noch nicht fertig!

Rosi
Ich bin zwar "weich", aber darin bin ich "knallhart"
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Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Anette » 10. Dez 2015, 11:07

Rosi hat geschrieben:Es ist auch eine selbstgerechte Aussage zu sagen, man habe genug getan. Wann hat man das? Auch
das Dinge, die hinter einem liegen nun bedeutungslos sind, weil man im hier und jetzt lebt ist eher
fragwürdig. Wenn wir etwas tun, tun wir das immer im hier und jetzt - und da tut man dann Dinge,
bis man sich hinreisen lässt zu sagen, man hätte nun genug getan! Aber immer bitte jeder wie er mag.

Habe noch nicht fertig!

Rosi


Liebe Rosi,
sollte sich das auf mein Posting und den Satz beziehen :
"Ausserdem - und das trifft ganz besonders auf meine Gesine zu.................hat man jahrelang für transsexuelle Menschen gekämpft - irgendwann ist es genug!"

dann hab ich nicht gesagt, dass man "genug getan hat", sondern nur ......"es ist genug" ... man kann und will nicht mehr!
Irgendwann möchte man mal ganz was anderes tun und erleben, man möchte sich mal für anderes einsetzen, was leider immer hintenan stehen musste!
Das hat nicht mit "selbstgefällig" zu tun!
Nein, das was hinter uns liegt, die Vergangenheit, ist nicht bedeutungslos, aber die Zukunft ist wichtiger!

Wir sind beide über 60, freuen uns auf den baldigen Ruhestand, und beginnen jetzt schon, zu planen, was wir dann mit unserer freien Zeit tun wollen - nämlich so einige Hobbys wieder aufnehmen, für die in den vergangenen Jahren durch Betrieb und Berufsleben, aber auch durch die Arbeit für "trans" schlicht keine Zeit mehr blieb!
Das Leben bietet viele Facetten ......wir werden sie geniessen!

Habe fertig! :)

LG
Anette
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Re: Falsche Infos über Menschen mit transsexuellem Hintergru

Beitragvon Lotty » 10. Dez 2015, 12:52

Liebe Anette naja und Gesine natürlich auch!

Ich glaube nicht das Rosi euch konkret meinte, ich habe das eher so verstanden dass halt doch viele nach der Transition abtauchen und dann nichts mehr tun. Auch muss ja nicht jeder politisch tätig werden.Genauso wichtig ist der Beitrag in der persönlichen Hilfe und da wart und seit ihr beide ja sehr aktiv.

Wenn ich daran denke wie hässlich sich da einige der dgti am Ende über euch geäu0ert haben wird mir immer noch schlecht. Und was ist jetzt dort los, keiner kümmert sich wirklich um das Forum. Nur wenn mal wieder gilt die dgti Einheitsmeinung zu verteidigen dann kommen sie aus ihren Löchern.

Wie lange habt ihr euch täglich um das Forum gekümmert? Wenn jeder so viel machen würde dann hätten wir eine gänzlich andere Situation.
Und ja, irgendwann darf man auch sagen "es ist genug". :danke:

Liebe Grüße
Lotty
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