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selbstgeschaffene Unterbringungs-Probleme
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Autor:  seerose [ 7. Okt 2018, 08:25 ]
Betreff des Beitrags:  selbstgeschaffene Unterbringungs-Probleme

Ein rechtskräftig verurteilter Vergewaltiger, der sich als Transgender "identifiziert" wurde ursprünglich in einem Frauengefängnis untergebracht, wo er aber mehrere Sex-Attacken auf Frauen beging. Im Nachhinein stellte sich heraus, daß einige Menschen aus seinem/"ihrem"(?) Umfeld aussagen, daß er (lediglich) eine drag-queen sei...
Wie dem auch sei: die Konsequenz seines Handelns muß der Angeklagte nun selber tragen; er wurde in ein Männergefängnis nach Leeds verlegt!
https://www.lifesitenews.com/news/male- ... =LifeSiteN

Autor:  Frank [ 7. Okt 2018, 10:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: selbstgeschaffene Unterbringungs-Probleme

Grundsätzlich würde ich sagen: "Selber Schuld!", wenn dies nicht letztlich in der Gesellschaft wieder ganz anders ankommen würde.

Denn, in der Gesellschaft wurde ja schon seit langem versucht:
"Alle Trans-Thematiken stehen für das Gleiche[sic!]"
Womit letztlich in der Gesellschaft zu erwarten ist, dass hier auch wieder mit der Begrifsverwischenden Methode letztlich das ganze auch auf "Menschen mit Transsexualität" angewendet wird.
Der einzige gesellschaftliche "logische Differenzierungsaspekt" wäre dann die "umgesetzte Genitalangleichung" -> also doch das "vorhandene Genital = geschlechtliche Zugehörigkeit".

Grundsätzlich lässt sich dazu natürlich die Empfehlung geben:
"Betroffene die noch auf dem Weg sind, achtet darauf nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen!", allein ganz so einfach ist das gerade auch hier in Deutschland nicht immer für alle.
Immerhin kann hier ein Mensch der beim "Schwarzfahren erwischt wird", oder gar versäumt die GEZ-Befreiung rechtzeitig ein zu senden (was oft gar nicht praktikabel ist) schon in "Haft" landen.

Zu dem Konkreten Fall fällt mir ehrlichgesagt ansonsten nicht wirklich ein was man dazu sagen kann, ich bin ohnehin ein Vertreter von "einvernehmlichem Sex" als die einzig wahre Möglichkeit zu sozialverträglichem Miteinander, egal mit welchen Hintergründen dieser auch Stattfindet.

Liebe Grüße,
Frank

Autor:  Selfmademan [ 7. Okt 2018, 10:59 ]
Betreff des Beitrags:  Re: selbstgeschaffene Unterbringungs-Probleme

Bitte was? Wie deppert sind die denn? Einmal Vorname und Personenstand checken und die Sache wäre geklärt gewesen. Ein Grund mehr die PÄ erst wieder nach der GA-OP zu genehmigen. Drag Queens sind Männer im Fummel, die haben kein Bestreben sich komplett körperlich zu verändern, geschweige denn ihren Puller loszuwerden. Auch rechtliche Veränderungen streben sie nicht an. Nur gut daß er Mißbrauch an der Transgenderbegriffglichkeit betrieben hat und nicht an der Transsexuellbegrifflichkeit.

Was mich aber irritiert, seit wann sind Drag Queens hetero? Das sind doch schwule parodierende Frauendarsteller. Oder wurde einfach aus Scham der Begriff Transvestit unterdrückt?

Edit sagt: Gerade gelesen, er stehe nicht auf Frauen und habe Erektionsprobleme. Wieso zum Teufel hat er sie dann sexuell belästigt??? Nun wenn er dann auf Männer steht, dann ist er ja jetzt im Paradies gelandet. Seine Story wird sich auch im Männerknast rumsprechen und es wird nicht lange dauern bis sein "Hintertürchen" Besuch bekommt. Nothomosexualität ist im Männerknast gang und gäbe, denn der Trieb läßt sich nicht einsperren, außer mit Androcur, was aber auch wieder nur zu Lasten des Steuerzahlers ginge.

Autor:  seerose [ 7. Okt 2018, 14:54 ]
Betreff des Beitrags:  Re: selbstgeschaffene Unterbringungs-Probleme

Frank hat geschrieben:
Denn, in der Gesellschaft wurde ja schon seit langem versucht:
"Alle Trans-Thematiken stehen für das Gleiche[sic!]"Frank

Genau das ist der "springende Punkt":
Können alle Trans-Thematiken wirklich für das Gleiche stehen??? Oder sehen an diesem exemplarischen Fall vielleicht einige "Einheitsbesoffene" endlich ein, wie gefährlich der "Friede - Freude -Eierkuchen"-Einheitsbrei für sie selber ganz persönlich früher oder später selbst einmal werden kann?!

Die VTSM e.V. tritt seit jeher für eine klare Phänomen-bezogene Unterscheidung unterschiedlicher Gegebenheiten ein, und wird seither deswegen massiv angegangen. Aus meiner Sicht macht der besagte Fall aber klar, wie richtig und wichtig die von der VTSM vertretene Position ist, und warum es in Zukunft wichtiger denn je wird, unsere Stimme klar und vernehmlich zu erheben!

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