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Rück-Transitionierende und der Gender-Wahnsinn
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Autor:  seerose [ 10. Jun 2018, 10:58 ]
Betreff des Beitrags:  Rück-Transitionierende und der Gender-Wahnsinn

Rück-Transitionierende sind ein weiterer Beleg zur Widerlegung des fatalen Gender-Wahnsinns und seiner Folgen!
Wie bereits thematisiert, sind es niemals reflektierende und reflektierte originär transsexuelle Menschen (NGS), die ihre gut fundierte Selbst-Wahrnehmung auf andere Menschen projizieren, und meinen, andere Menschen "missionieren" zu müssen!
Und das gilt auch für den Fall, das Menschen für sich erkennen, daß sie einen für sie fatalen Schritt zu weit gegangen sind, und sich trotz aller erwartbaren Widrigkeiten für eine Rück-Transition "entscheiden".
Was aber bewegt diese Menschen dazu, selbst unter Inkaufnahme der Kenntnis vom Entwicklungsverlauf bekannter Vorgänger, anschließend -wie diese- von den meisten ihrer Mitmenschen (insbesondere "Uneingeweihten) erkennbar als "Zombies" wahrgenommen, und wahrscheinlich auch so behandelt zu werden?!
Diese Frage ist nicht zuletzt auch eine Frage nach der Kernbestimmung, die Geschlecht ausmacht:
unveränderbare biologische Fakten (sex) vs. gesellschaftlich fragiler Geschlechts-ROLLEN-Klimbim (gender) .
Diese Frage wird durch die Rück-Transitionierer ein-eindeutig beantwortet!

Autor:  Hera [ 10. Jun 2018, 11:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Rück-Transitionierende und der Gender-Wahnsinn

Manche kommen aber auch vielleicht mit dem mobbenden Umfeld nicht klar.

Manche werden es nie schaffen, weiblich bzw. männlich genug auszusehen, um wirklich unerkannt leben zu können.

Bei anderen wurden Operationen verpfuscht, so dass der Frust darüber vielleicht so groß ist, dass man zurück geht.

Man muss auch hier gucken was die wahren Beweggründe sind, wobei es natürlich wieder die geben wird, die die o. g. Punkte vorschieben, um sich ihren Fehler nicht selbst eingestehen zu müssen.

Autor:  seerose [ 10. Jun 2018, 11:46 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Rück-Transitionierende und der Gender-Wahnsinn

Hera hat geschrieben:
Manche kommen aber auch vielleicht mit dem mobbenden Umfeld nicht klar.
Manche werden es nie schaffen, weiblich bzw. männlich genug auszusehen, um wirklich unerkannt leben zu können.
Bei anderen wurden Operationen verpfuscht, so dass der Frust darüber vielleicht so groß ist, dass man zurück geht.
Man muss auch hier gucken was die wahren Beweggründe sind, wobei es natürlich wieder die geben wird, die die o. g. Punkte vorschieben, um sich ihren Fehler nicht selbst eingestehen zu müssen.

Bei den Rück-Transitionierenden habe ich mich nicht auf "kosmetische" Rück-Transitionen bezogen, die das sicher oft aus den von Dir genannten Mobbing-Gründen so tun (müssen). Nein, meine Ausführungen beziehen sich auf Rück-Transitionen aufgrund besserer Selbst-Erkenntnis, d.h. die Rück-Transitionen einschließlich der GaOP!

Autor:  Selfmademan [ 10. Jun 2018, 11:52 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Rück-Transitionierende und der Gender-Wahnsinn

Ich sage sogar daß TS der Beweis schlechthin ist. Wie hat man versucht uns zu erziehen? ...... Richtig, als das was der Körper nach außen hin vorgegeben hat, aber funktioniert hat es bei uns TS (NGS) regelmäßig nicht. Also ist es doch DER Beweis, daß Geschlecht nicht anerziehbar ist. Und genau DAS passt nicht in das Transgenderkonzept und genau deswegen sollen wir unsichtbar gemacht werden!

Autor:  seerose [ 10. Jun 2018, 13:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Rück-Transitionierende und der Gender-Wahnsinn

Selfmademan hat geschrieben:
Ich sage sogar daß TS der Beweis schlechthin ist. Wie hat man versucht uns zu erziehen? ...... Richtig, als das was der Körper nach außen hin vorgegeben hat, aber funktioniert hat es bei uns TS (NGS) regelmäßig nicht. Also ist es doch DER Beweis, daß Geschlecht nicht anerziehbar ist. Und genau DAS passt nicht in das Transgenderkonzept und genau deswegen sollen wir unsichtbar gemacht werden!

Na klar, sind wir selbst der lebende Beweis, der die Trans*gender-Lobby am meisten "stört", sogar dermaßen in ihrer dreisten Anmaßung des Alleinvertretungsanspruchs für Geschlechter-Vielfalt, daß sie "gezwungen" sind, uns unsichtbar und möglichst "mundtot" machen zu müssen, denn dann können sie uns und die Existenz unserer Phänomenlage am besten verleugnen!
Weitere Opfer dieses Wahnsinns sind die frühkindlich GaOP-operierten Intersexuellen in Richtung des von außen als dominierend wahrgenommenen Genitals, bei denen sich aber später zeigt, das ihr wahres Geschlecht dazu im Widerspruch steht.
Auch Bruce/David Reimer wurde wegen seiner verunfallten Beschneidung ebenso fremdbestimmt frühkindlich GaOP-operiert, weil Money und seine bis heute den inszenierten öffentlichen "Geschlechter-Diskurs" dominierenden Jünger*_Innen trotz und wider diverser bitterer Alltagsbeweise (unzählige "Einzelfälle"), nach wie vor Mantra-artig an ihrem Dogma festhalten, Geschlecht sei ausschließlich oder doch zumindest ganz überwiegend eine Frage der Sozialisation.
Aber was zählen für bestimmte Ideologien selbst Millionen Tote, die auf das Konto ihres dogmatisch-ideologischen Festhaltens an ihren obskuren Theorien gehen?!

Autor:  Hera [ 10. Jun 2018, 19:39 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Rück-Transitionierende und der Gender-Wahnsinn

Menschen scheinen voll auf Ideologien abzufahren - wie, wenn sie diese Führung brauchen.

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