Selbsthilfe Forum - Frau! Mann! - oder was bin ich sonst?

- Für Menschen deren Geschlecht nicht den Körpermerkmalen entspricht -
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BeitragVerfasst: 10. Mär 2018, 16:11 
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Dieser Tage durften wir von einer weiteren Blüte des Gender-Wahnsinns vernehmen. In der TAZ wurde Rapperin und "Transfrau" FaulenzA mit folgender Aussage zitiert:
"Auch ein Penis kann ein weibliches Genital sein".
Solche geistesverwirrten Aussagen werden (bislang) von mindestens 99,9% aller Menschen natürlich anders, und vor allem neurologisch stammhirnverankert natürlich so gesehen, wie die Natur dies vorgegeben hat.
Nun hat es schon immer Menschen gegeben, die nicht wußten, ob sie "Männlein" oder "Weiblein" waren. Deren Absonderlichkeit wurde jedoch bestenfalls belächelt, und ansonsten nicht weiter beachtet. Heute dagegen geht es um die "höhere Zielsetzung", nämlich um die "Abschaffung (Auflösung) der Geschlechter, und da schenkt "man" solch dubiosen subjektivistischen Konstruktionen einer "Transfrau" nur allzu gerne öffentliches Forum und Gehör, denn "man" fühlt sich ja schließlich dem "höheren Ziel" verpflichtet!
Um es der "Transfrau" einmal ganz klar zu sagen: ein Penis ist das Männlichkeits-Attribut schlechthin! Es hat zentral mit der männlichen Fortpflanzungs-Fähigkeit und männlichem Sexual- und männlichem Lustempfinden zu tun. Männer brauchen IHREN Penis, und alle damit verbundenen Körpergefühle. So "schützen" sie bezeichnender Weise z.B. beim Fußballspiel oder in Kriegen eher ihr Gemächt, als das sie auf ihren Kopf Rücksicht nehmen!
Dieses eineindeutig männliche Genital-Empfinden ist genauso essentiell und zentral bedeutsam triebverankert, wie z.B. das ebenfalls unabstellbare Bedürfnis nach Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme. Anderweitig verwirrte Geister, die sich infolge ihrer Magersucht oftmals bis zu Tode hungern, können mit ihren fatalen Folgen genauso wenig als "Beleg" dafür herhalten, daß der Mensch ja eigentlich viel besser leben könnte, wenn er immer weniger essen würde, so wie es vergleichbar diese kuriosen subjektivistischen Sichtweisen der "Transfrau" FaulenzA machen.
Sollte deren Sichtweise aber von einem großen Teil der "Transfrauen" geteilt werden, dann frage ich hiermit alle diejenigen originär transsexuellen Frauen (NGS), denen Bezeichnungen bislang immer ziemlich egal waren, und die der Meinung sind, "daß wir ja doch letztlich alle "dasselbe" sind", ob sie sich weiterhin mit (ver)weiblich(t)en Männern identifizieren wollen, die sich mit ihrem "Penis als einem weiblichen Genitalorgan" identifizieren.
Liegt nicht gerade der Unterschied zwischen Trans*-"Frauen" und originär transsexuellen Frauen darin, daß Letztere eben als Frauen unter ihrem zu ihrer Gesamtperson diskrepanten männlichen Genitale extrem leiden, wie dies im übrigen für fast alle Frauen gelten dürfte, wenn sie denn eines morgens damit bestückt aufwachen würden, wobei bei den Ausnahmen zu fragen wäre, ob es sich bei ihnen wirklich um Frauen (="sie") oder nicht vielmehr um Neuter (="es") handelt.


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BeitragVerfasst: 10. Mär 2018, 19:27 
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ich möchte dieser Aussage der "Trans(*?fFrau" gern mal etwas entgegenhalten:
Wieso bitte sehr hatte ich dann keinen Penis, obwohl mein neuronales Netz diesen erwartet hatte?
Weil ich aufgrund des tatsächlich "weiblichen Genitals" als Mädchen Klassifiziert wurde, bei meiner Geburt!

Für mein Verständnis sind diese Menschen die behaupten das ein "eindeutig absolut männliches Genital" ein "weibliches sein kann" das, was sie ja von sich selbst behaupten: Identitäts-Gestört, so wie es die DGFS in ihrem neuen S3 Leitlinienentwurf auch eindeutig darstellt, wenn auch mit abmildernden Begriffen wie "Gender Incongruenz"(ICD11) bzw. "Gender Dysphoria" (DSMV) mit Unterstützung von Vertretern des BVT*.

Aber und da sehe ich es genauso wie Seerose, möchte es aber mit einem angepaßten Zitat von Asterix (ja der Figur nicht dem Symbol) sagen:
Zitat:
Die spinnen, die Gendertransmenschen


Liebe Grüße,
Frank


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BeitragVerfasst: 10. Mär 2018, 20:43 
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Echt kurios....

Da gehöre ich wohl auch zu den gut 99,9% der Menschheit, die keine Ahnung hat.
Ich konnte in meinem Penis mit dem ich geboren wurde, nie ein weibliches Genital erkennen.... So musste ich mich, wohl weil ich zu doof war das zu erkennen, einer GaOP unterziehen.

Aber wie schafft es so eine klitzekleine Minderheit mit so einem Stuss so viel Aufmerksamkeit zu bekommen....

Mit liebem Gruß Tilly


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BeitragVerfasst: 11. Mär 2018, 09:07 
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Aufmerkamseit? Wohl eher Sensationshascherei für die Medien und damit Erhöhung der Verkaufszahlen. (Einen Verkehrsunfall will auch keiner haben aber glotzen wollen sie alle.) Fehlt nur noch die Aussage daß sie zu 4/5 Frau seien und zu 1/5 Mann und daß diese Äußerung ja so ehrlich sei wogegen alle anderen TS (die wirklich originären TS) ja so verlogen seien. Wurde mir persönlich auch schon entgegengebracht da ich vor wenigen Jahren sagte daß ich eben nicht aus Bruchteilen bestehe. Ich habe wohl eine etwas höhere weibliche Seite als die meisten Cis-Männer, aber deswegen bestehe ich noch lange nicht aus Bruchteilen die ihr eigenes Bewußtsein haben (so erklärte es mir diese "Frau" mit dem Bewußtsein). Ich bin Mann und Punkt. Daraufhin erntete ich ein verzogenes Gesicht. Nein, mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben und um "ihre" eigene Waffe zu benutzen: Will ich nicht mit verwechselt werden! Nur die Person die so argumentiert hat, hat die OP hinter sich. Da frage ich mich aber allen Ernstes worin da die Motivation zur OP bestand. Mit Sicherheit nicht an der neuronalen Vernetzung.

Der Penis - die Vagina 2.0, daß ich nicht lache.

Wie ist das jetzt aber bei *uns*? Wir haben ja die Möglichkeit uns op-technisch quasi voranzutasten mit einem Klitpen. Wenige haben durchaus das Glück daß die Klit durch Testo doch ganz beträchtlich wächst und mit gut gekonnter Schnittführung und Hodeneinsatz das ganze wie ein zu klein geratener Penis aussieht. Wo ist da die Grenze? Vaginalverschluß mit Harnröhrenverlängerung? Nur Vaginalverschluß oder nur Harnröhrenverlängerung unter Beibehaltung der Vagina? Ich tendiere eindeutig zum ersten, wobei mir dies selbst nicht ausgereicht hat und ich entsprechend den Aufbau habe draufsetzen lassen.


Inhalt entfernt, da private Meinungsverschiedenheit - Administration

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2018, 10:16 
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Hallo Selfmademan,
da ich vermute das es dir entweder nicht aufgefallen ist, oder das es dir egal ist, ABER du bist hier in einem öffentlichen Bereich des Selbsthilfeforums des :vtsm: !

Wenn du Kritik wegen einer gänzlich anderen Plattform mit der wir als Verein gar nichts zu tun haben, als Angriff gegen einen unserer Moderatoren verwendest, dann sehe ich mich gezwungen dies hier heraus zu nehmen! DAS gehört nicht hieher!

Dies kannst du via PN klären, oder dir vielleicht auch mal überlegen warum du eigentlich derartig massiv andere Menschen angehst, nur weil du ein persönliches Problem mit einer ganz anderen Person hast.....unser Verein ist nicht für die Inhalte anderer Foren verantwortlich und diese gehören auch hier nicht her.
Sonst würden derartige Diskussionen unser Forum derart überfluten, dass weder der Selbsthilfe, noch dem Austausch hier genügend Raum und Zeit der Administratoren und Moderatoren verbleiben.

Deinen Ursprünglichen Text werde ich in einen internen Bereich kopieren wo er für die Moderation und Administration nachlesbar ist, aber das was hier im öffentlichen Bereich steht werde ich Bearbeiten.
Setzt du den Inhalt erneut in den öffentlichen Bereich wirst du eine Verwarnung erhalten - du solltest aus dem Alter heraus sein, dich wie ein Kindergartenkind zu verhalten, auch wenn es um ein Thema geht das dich verständlicherweise emotional sehr belastet.

Liebe Grüße,
Frank


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BeitragVerfasst: 11. Mär 2018, 19:33 
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War mir in dem Moment nicht aufgefallen, sorry. Danke fürs herauseditieren. Mich hat einfach die TAZ-Info ganz massiv auf 180 gebracht.

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BeitragVerfasst: 14. Mär 2018, 22:50 
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Ich möchte hier noch einmal auf den Ursprung dieses Threads zurück kommen, folgende Aussage:
Zitat:
"Auch ein Penis kann ein weibliches Genital sein"
von Transfrau "FaulenzA" aus der TAZ.

Hier kommt doch eigentlich die Verwirrung zwischen "sein" und "schein", zwischen "ich bin" und "ich lebe als" in ihrer Deutlichkeit zutage.

Vor einigen Jahren gab es noch diese klaren Bezüge zu Phänomenen, die sich aus Bedarfen und Bedürfnissen ableiteten, gerade auch in Bezug zum Geschlecht.
Transgender - ein Begriff geschaffen von einem Menschen der seinen männlichen (genitalen) Körper als für sich richtig und stimmig empfand, aber "im Gegengeschlecht" (auf sozialer Ebene!) dauerhaft leben wollte.
Transsexuell - der Begriff für Menschen mit einer "Geschlechtskörperdiskrepanz", welche den zu ihrem erlebten Geschlecht passenden Körper benötigten.

Die Bedürfnisse waren Auscshlaggebend dafür wie ein Mensch mit geschlechtlicher Diskrepanz je nach Bedarf seine jeweilige Zuordnung, seinen passenden Begriff finden konnte.
Durch die Verwirrungen der Begriffe und ihrer Bedeutungen entstand dann aber eine Verwirrung darüber was und wieso es unterschiedliche Bedarfe gibt, alles wurde nur noch über die psychosoziale Ebene erklärt -> die Folge daraus waren die sogenannten "Oberbegriffe" .
Diese extreme Verwirrung hat nun dazu geführt das solche Wahnwitzigen Aussagen überhaupt entstanden sind, für eine nicht gar so kleine Gruppe von Menschen, welche gar keine Unterschiede mehr begreifen - denen keinerlei Bezug zu der Unterschiedlichkeit in den Bedarfen und Bedürfnissen mehr verständlich ist. So kann es dann auch zu derartigen Widersprüchen wie der oben zitierten Aussage kommen, in der ein definitiv absolut männliches Genital zu einem vermeintlich weiblichem umdefiniert wird.

Trans(*) Menschen - wie sie sich selbst bezeichnen - sind nicht mehr Fähig Unterschiede zu Begreifen.
Sie sind gefangen in sogenannten "Genderbubles" die alles was nicht in ihr Konzept passt verleugnen oder ignorieren.

Das ist meine Sicht dieses Phänomens, bei dem Tatsachen einfach umgedreht werden.

Liebe Grüße,
Frank


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