Selbsthilfe Forum - Frau! Mann! - oder was bin ich sonst?

- Für Menschen deren Geschlecht nicht den Körpermerkmalen entspricht -
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BeitragVerfasst: 15. Apr 2018, 10:57 
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Liebe Leute,

oftmals werden wir von verschiedener Seite, und besonders gern von einschlägig interessierter Seite (Trans*-Lobbygruppen) als (unangemessene) pedantische "Hardliner" bezeichnet, weil wir unsere Phänomenlage auch begrifflich konsequent akzentuieren, indem wir uns als originär transsexuelle Menschen (NGS) bezeichnen.
Leider gehen auch viele originär transsexuelle Menschen (NGS) diesem vermeintlich ach so friedlich-harmonischen Friede-Freude-Eierkuchen-Gesäusel interessierter Kreise auf dem Leim, denn mit "Trans*" seien wir ja doch letztlich "alle"! gemeint, und unter dem "Trans*-Regenbogen" gut vereint gegen alle Trans*-Phobie, die natürlich immer nur von den überholten und retardierten "Cis-Menschen" praktiziert würde...

Es ist sehr bedauerlich, daß viele von uns damit unseren eigenen Totengräbern auf den Leim gehen, indem sie unkritisch solche Begriffe wie "transident", "Transgender", "Trans-Frau/Mann" für sich und uns verwenden, und sich dabei gar nicht im klaren darüber sind, daß sie damit die Agenda derer unterstützen, die sich nichts geringeres als die Auflösung der biologischen Geschlechter "auf die Fahnen geschrieben" haben.
Wenn man sich das entsprechende Agenda-Setting anschaut, das von Judith Butler (neben John Money die hierbei wahrscheinlich einflußreichste Grundlagen-Schaffende) mit ihrer Theorie der Sprechakte dekretiert worden ist, und was seither fleißig politisch und monetär protegiert über die einschlägigen Lobby-Vertretungen "unters Volk" gebracht wird, dann erfüllt einen diese Unbedarftheit, mit der Betroffene unserer Phänomenlage dabei mitmachen, mit großer Sorge!

Das aber sind nicht unsere Interessen, die begrifflich mit der Verwendung von Trans*-(Selbst)Bezeichnungen damit als Botschaft ständig kommuniziert werden. Wir als "Frauen" oder "Männer" können uns eindeutig, und mit einer inneren Befriedigung im binären Geschlechter-System verorten.
Deshalb bezeichnen wir uns und unsere Ausgangslage folgerichtig als originär transsexuelle Menschen (NGS).
Wir müssen und sollten unsere zutreffende Selbst-Bezeichnung offensiv vertreten gegen alle gewollten Widerstände interessierter Kreise, und hierbei nach geeigneten Verbündeten Ausschau halten, die mit Sicherheit nicht in organisierten Trans*-Kreisen zu finden sind!


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BeitragVerfasst: 15. Apr 2018, 12:05 
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Stimmt - Sprache ist sehr mächtig und Worte können sogar töten.

"shg-dazwischen" sag ich da nur.

Da mag ein bestimmter Gedanke dahinter gestanden haben, aber den kennt ja nicht jeder. Also ist es mehrdeutig und kann auch missverstanden werden. Ungünstig missverstanden werden...

_________________
"Am meisten fühlt man sich von Wahrheiten getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte."
F. Beutelrock (1889 -1958)

"Die Selbsttäuschung beherrscht der Mensch noch sicherer als die Lüge."
F. Dostojewskij (1821 - 1881)


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BeitragVerfasst: 15. Apr 2018, 12:42 
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Hera hat geschrieben:
Stimmt - Sprache ist sehr mächtig und Worte können sogar töten.

"shg-dazwischen" sag ich da nur.

Da mag ein bestimmter Gedanke dahinter gestanden haben, aber den kennt ja nicht jeder. Also ist es mehrdeutig und kann auch missverstanden werden. Ungünstig missverstanden werden...

Da gebe ich Dir recht, liebe Hera! Reflektiert selbstkritisch zu sein ist eine Daueraufgabe, und in den von Dir genannten Aussagen sehe ich auch ein Problem, das, sollte es sich nicht "aufklären" lassen, abgestellt gehört!
Danke für den Hinweis! Ich b in auch schon öfter drüber "gestolpert", habe bislang aber mein Unbehagen damit auch noch nicht artikuliert!
LGe Seerose


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BeitragVerfasst: 15. Apr 2018, 13:49 
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Hallo,

ich bin für eine Distanzierung von Genderismus und Ablehnung von „Gender Inkongruenzen“ und „Gender Dysphorie“.
Dies sollten wir in einer Erklärung auf unserer Web-Seite veröffentlichen.


Genderismus ist der natürliche Feind der Transsexualität. Die Gendertheorie gründen auf der unbewiesenen Annahme, dass „Geschlechtszuweisung“ an sich schon Unterdrückung und ungerechte Einengung bedeutet. Die Gender-Theoretiker halten deshalb eine freie und gerechte Gesellschaft nur dann für möglich, wenn der Mann zuvor von der „Zwangskategorie“ „Mann und Frau“ befreit wird.

Die theoretische Kernaussage des „Gender“ Begriff, ist nicht die Existenz sozialer Geschlechterrollen und deren Merkmale, sondern vielmehr behauptet „Gender“ in letzter Konsequenz, dass es biologisches Geschlecht nicht gebe. Die Einteilung der Neugeborenen in Jungen und Mädchen sei Willkürlich, ebenso wohl könnte man auch nach ganz anderen Gesichtspunkten unterscheiden, etwa in Dick und Dünn. Daher liege bereits in der Annahme der Existenz von Geschlecht eine letztlich gewalthafte Zuweisung von Identität die „heterosexuelle Matrix“.

Diese eher philosophische Hypothese widersteht der ursprünglichen Wahrnehmung und Empfindung der meisten Menschen, den Religionen und naturwissenschaftlicher Forschung. Schon ihre sprachliche Anwendung führt zu bizarren in sich widersprüchlichen Ergebnissen.

Transsexualität wird immer als Beispiel angeführt, als „zielführen für das Projekt der Denaturalisierung von Zweigeschlechtlichkeit. Transsexualität beweist angeblich, dass die Mann-Frau-Einteilung künstlich ist und dass jedem das Recht zusteht, sein Geschlecht selbst zu wählen.
Dazu sagen wir „Nein“, wir sind nicht die Maskottchen und Paradepferdchen der Gender Ideologie, wir sind das genaue Gegenteil, denn wir verordnen uns klar im Zweigeschlechter System und brauchen „Mann und Frau“ zur Identifizierung.


Liebe Grüße und knuddel :umarm:

Mirjam

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Teufelchen im Blut.
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ein bisschen Wahnsinn im Kopf.


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BeitragVerfasst: 15. Apr 2018, 13:52 
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Nun dazu kann nun leider nur noch ich zur Aufklärung beitragen:

SHG - dieser Bestandteil betrifft die reine Selbsthilfe, Konkret die SelbsthilfeGruppe.
"Dazwischen" steht für die Phase in der ein Mensch zwischen seinem eigenen Geschlechtswissen und den vorhandenen körperlichen Gegebenheiten mit einer Gegensätzlichkeit steht und seinen Weg sucht. Denn letztlich ist es genau diese Phase im Leben transsexueller (NGS) Menschen in der sie in der Selbsthilfe Unterstützung oder Informationen für ihren Weg benötigen.
Danach ist die Selbsthilfe gar nicht mehr relevant, denn und das sehen wir ja auch hier im Forum, danach steht das Leben.

Heute würden wir das sicher nicht mehr so starten, aber die Gruppe und die Domain gibt es nun schon seit 4 Jahren.
Das Forum sollte schon einmal auf die Domain "transsexuellev.de" umgeschoben werden, allein das ist nicht so einfach....
auch war das Forum damals als "virtuelle Selbsthilfe Plattform" gedacht, es sollte sein was bei der dgti nicht mehr Erwünscht war, eine Plattform wo Menschen die gerade ihren Weg beginnen Informationen und Rat finden können.

Doch wir sollten hier nochmal auf den Ursprungspost von Seerose zurückkommen, was sehr vielen Menschen gar nicht bekannt ist, ist die Tatsache das gerade Judith Butler und (ich komme nicht auf den Vornamen) Focault einer Generation entstammen, welche mit den Gender-Roles-Identity Themen des John Money sowie der diesen Themen zugrundeliegenden "Behaviorismus" als Entwicklungstheorie in ihren Studienzeiten konfrontiert waren.
Gerade Judith Butler wollte mit ihren Thesen eine Hinterfragung dieses Behaviorismus bezwecken, statt dessen jedoch haben sich aus ihrem ursprünglichen Ziel dogmatische Bestätigungen entwickelt, welche sie heute jedoch ihr früheres Ziel ignorierend aufgrund ihrer persönlichen Vorteile anerkennt und bestätigt.
Der wirklich üble Witz bei dieser ganzen Thematik ist leider, dass zwar der Behaviorismus selbst als "Entwicklungstheorie" widerlegt wurde, die Auswirkungen aber als "moderne Theorien" hochgelobt werden.

Gender - Dysphorie/Inkongruenz sind doch letztlich in ihrer Betrachtunsgweise nichts anderes wie die auf John Money zurückgehende "Gender-(Roles)-Identity Disorder". Nur weil sie mit vermeintlich "modernen Begriffsbestandteilen" daherkommen, werden sie als "NEU" gefeiert.
Aber es heisst ja heute auch "Gender = Geschlecht" - Körperlichkeit gibt es nicht.... als könne der Mensch ohne Körper leben.

Lotty hatte oft auf die biblische "Babylonische Sprachverwirrung" verwiesen, genauso kommt einem auch diese Gendertheoriethematik vor.

Liebe Grüße,
Frank


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BeitragVerfasst: 16. Apr 2018, 21:59 
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Ich dachte, es hieße „dazwischen“, weil man früher auch viele Intersexuelle hier hatte.

Jedenfalls glaube ich auch, dass diese Begriffswechsel einem gewissen Schema folgen. Wir sind ja nicht die einzige Minderheit mit ständigem Namenswechsel.

Transsexuelle -> Transgender -> Transident
Mohr -> Farbige -> Schwarze -> Menschen „von Farbe“ (PoC)
Zigeuner -> Sinti und Roma -> Rotationseuropäer :D

Immer dann, wenn sich Teile einer Minderheit fürchterlich benehmen, ändert sich der Name, um die negative Konnotation abzustreifen. Die Repräsentanten werden aber immer schlimmer (guckt euch mal Black lives matter an oder die ganzen Zentralräte, wir sind nicht die einzigen mit peinlicher Öffentlichkeit). Ergo müssen wir nicht den Namen ändern, sondern die Repräsentanten loswerden!

Eigentlich sollte man solche Leute über Volksverhetzung/Verleumdung verklagen, wer im Namen einer Minderheit Scheiße baut tut nämlich meiner Meinung nach genau das.


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BeitragVerfasst: 17. Apr 2018, 06:40 
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Hallo Hauptmann Toxic,

ich wage mal zu behaupten, das es bei deinen drei Beispielen einen gravierenden Unterschied gibt.

Bei den PoC und auch bei den "Sinti & Roma" handelt es sich egal welcher Begriff verwendet wird um die gleichen Gruppen von Menschen.

Dies ist bei den "Trans-" Begriffen aber anders!
Es gibt Transsexuelle -> ein klassisches Phänomen mit originären Bedarfen (originäre Transsexualität NGS),
ebenso gibt es aber auch "Transgender" mit dem Bedarfbereich des "sozial-rechtlichen Leben im Gegengeschlecht",
in beiden Bereichen geht es aber noch um "binäres Geschlecht".
Erst bei "Transident/Trans*" geht es dann mit den Bereichen der "Nicht Binarität" oder der "Vermischung der Geschlechtsaspekte" los.

Es geht also nicht um die Sprache/Begriffe an sich, sondern darum wo eigentlich ihre jeweilige Bedeutung liegt!
Und es geht um die Vereinnahmung unter jeweilige "Begriffe" mit dementsprechend falschen Bedeutungen und Beschreibungen.

Wenn ich mir das Paradebeispiel des "Trans*Mannes" aus dem Bericht ansehe, was ist denn dabei letztlich die eigentliche Kernaussage?
Da ist ein Mensch mit einem weiblichen Körper, der genau diesen Körper als absolut richtig und passend erlebt, der aber weil sie keine passenden weiblichen Geschlechtsrollenvorbilder findet an denen sie sich orienetiren kann nun glaubt ein Mann sein zu können/müssen.
Da zeigt sich doch das Paradebeispiel der "Geschlechts-Rollen-Identitäts-Störung" - also dem psychophatologischem Klassiker!

Und darin zeigt sich doch letztlich auch sehr genau wohin dieser "Trans*/Transidentutäts Wahn" eigentlich führt!
Zu einer "Geschlechts-Rollen Identitäts Störung" zu einer Ebene des platt ausgedrückt "Rollenspieles" als Geschlechtsausdruck!
Dem absoluten Gegenteil also wofür originär der Begriff der Transsexualität steht.

Liebe Grüße,
Frank


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BeitragVerfasst: 17. Apr 2018, 17:05 
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Aber auch das sagt nichts über die wahre Motivation dahinter aus.

Auch die "Geschlechts-Rollen-Identitäts-Gestörten" melden diese Bedarfe an.

"Und wo ist dann da der Unterschied", werden viele fragen.

Ja - genau - wie differenziert man das nun genau?

Was genau unterscheidet uns in unseren Gefühlen und unseren Bedürfnissen von den Genderisten?

Vielleicht müsste man das intern diskutieren, weil das wird dann sonst auch wieder nur nachgeplappert. Das Nachgeplapper von den Genderisten kenne ich schon seit vielen Jahren. Da kann ich wieder nur auf meine Signatur verweisen.

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BeitragVerfasst: 17. Apr 2018, 22:10 
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Hallo Hera,

ich hatte gerade ein ausführliches Gespräch mit Seerose, wir hatten auch diese von dir angesprochene Thematik im Gespräch.

Letztlich ist es schwer möglich hier eine so klare Differenzierung für eine Diagnose hin zu bekommen, ausser eben man bezieht sich auf das wesentliche:
Die erlebte Körperdiskrepanz als Grundlage, bei gleichzeitiger reflektierter eigenverantwortlicher Vorgehensweise.
Eigenverantwortlich bedeutet, das man die Verantwortung für sein Tun nach grundlegender Aufklärung übernimmt.

Damit dürften sich die "Genderleute" dann doch etwas schwerer tun, denn damit wäre die Verantwortung bei jedem Betroffenen selbst und nur wenn Ärzte wirklich Mist bauen besteht "Regreßanspruch"........bzw. Anspruch auf Korrektur.

Daraus ergibt sich dann auch, dass wenn durch eine Genitalangleichung ein Neuro-Genitales-Syndrom hervorgerufen wird, der Betrofffene damit dann eben Eigenverantwortlich leben muss. Das sollte dann abschreckend genug sein, dass nur noch Menschen mit bestehendem Neuro-Genitalem-Syndrom diese GaOP durchführen lassen.

Liebe Grüße,
Frank


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BeitragVerfasst: 19. Apr 2018, 08:42 
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Frank, so ganz stimmt das nicht.

Sinti und Roma sind zwei von einigen Zigeunervölkern, die man eben für den neuen Begriff rausgepickt hat. Und die PoC sind quasi das Trans* unter den Rassen. Denn PoC sind nicht nur Schwarze, sondern auch Hispanics, Araber und z.T. Asiaten. Und wenn ein Italiener ein paar Mal in der Sonne einschläft, ist der auch ein PoC, genauso wie die mixed race Personen, die früher einfach nur Mischlinge waren und heute in die PoC eingegliedert sind.

Zusätzlich gibt es noch den Unfug mit „white Passing“, d.h. wenn einer europäisch aussieht, kann er noch so viele PoCs in seinem Stammbaum haben, er selbst ist keiner. Die Regelungen sind da ziemlich kompliziert.


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